187Des bessern Menschen uns im Kampfe darzustellen;Es kann durchaus — wir müssen's eingestehn;Es kann durchaus die bittern Kriegeswehn,Das namenlose Leid nicht ändern noch entfernen!Drum lasset uns — so fern es nicht der PflichtUnd ächtem Ehrgefühle widerspricht.Den schönen Friedensstand nach Möglichkeit bewahren.Das zarte Band, das uns noch heut umschlingt,Das ganz allein das wahre Glück bedingt,O laßt nicht freventlich es morgen uns schon trennen!Und wenn vielleicht, vom alten Wahn bestrickt,Das eitle Volk uns einst zu nahe rückt,Das wir nun mehrmals schon an eignem Heerd besuchten;Dann laßt uns, schach und matt — wie sich's gebührtDas brausende, das stets die Flamme schürt,Das nie zufriedene, auf ew'ge Zeiten machen!
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