160Jetzt braust der Sturm, wo sonst der feile SchmeichlerVor seinem Erdengott im Staube lag;Fort ist das Heer der Sklaven und der Heuchler,Das schamlos hier von Treu und Glauben sprach!Jetzt tönet hier, statt süßlichem Geflüster,Herrnloser Hunde scheußliches Konzert,Und jauchzend grüßt vom Sitz der ReichsministerDer Dohlen Schaar den großen Aschenheerd!O wären nur, Du Newa! Deine FlutenNicht vor des Nordes eis'gem Hauch erstarrt,Du hättest sie, die wild empörten Gluten,Gewiß vor solchem Uebermuth bewahrt!Und jenseits Ihr, an Stromes Rand gebettet,Bewegungslos in Eurer kalten Gruft,Vom Allmachtsarm am engen Raum gekettet,Bis einst die Stunde der Erstehung ruft;Vernehmt es: Paul! Cathrina! AlexanderVernimm es, Peter! Größter Deiner Zeit:Das Czaarenhaus sank krachend in einander,Und hin ist sie, die alte Herrlichkeit!
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