142Das ist es, wozu uns der Genius der ZeitDie Wege vermittelnd will bahnen,Drum seid auch mit Ernst seines Winkes bereit,Und laßt nicht vergebens ihn mahnen.Was Großes und Schönes erscheinen Euch mag,O wecket die Geister und strebet ihm nach,Bedenket, daß geistiges RingenVollendung allein uns kann bringen!Und ist sie auch ferne und haben wir auchDer Schwächen noch viel zu beweinen,Und will auch der göttlich belebende HauchDie Geister noch nimmer vereinen;Es kommt eine Stunde — o glaubet es fest!Die alles an Größe weit hinter sich läßt,Und weit über alles wird gehen,Was jemals auf Erden gesehen!Und naht sie und ist es geworfen das Loos,Und ist die Vollendung errungen,Dann kehren die Geister zurück in den SchooßDes Geistes, aus dem sie entsprungen.
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