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Gedichte
Entstehung
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116
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116Kennen auch kein andres Heil,Als den Tod herbei zu rufen,Und das Kreuz, das sie sich schufen,Schieben sie vermessen dannAuf den schönen Weltenplan!O der bitterbösen Welt!O der unnennbaren Schande,Daß der Mensch im FleischgewandeStets nur Zeitliches ermißt!Er, der Gottes Stammes ist,Müßte ja vor allen DingenAehnlich dem zu werden ringen,Der nach seinem eignen BildIhn mit Tugendkraft erfüllt!Doch da ist es schlecht bestellt!Nur Verleumdung statt der Liebe,Ueberall nur niedre Triebe,Habsucht, Haß und Heuchelei!Sklavisch feile KriechereiVor den Großen hier auf Erden,