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Gedichte
Entstehung
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51Zwar ist der Tulpe zarter SaftZur Eiche nicht gediehen;Doch um so mehr gebühret ihrEin Stützpunkt an dem Manne hier.Und weil sie beide einen Leib,Und einen Geist nur bilden,So füge sich der Mann zum Weib,Das Starke zu dem Milden;Er stelle stets in der GefahrAls Trost und Schutzgeist ihr sich dar!O wohl dem Manne, der das WortDer Mannespflicht beachtet,Und unverwandten Blickes fortNach Selbstveredlung trachtet;Er sieht mit ewig heiterm SinnAuf das Gewühl der Menschen hin.Er steht, ein Felsen, fest im Meer,Er setzt dem Schicksal Schranken,Und ob auch weit und breit umherDer Erde Stützen wanken,