44Wer füllt aus Pomonens BornUns des Ueberflusses Horn?Wer ist's, der im dunkeln HainJene Sänger wieder sammelt,Denen jüngst des Winters Dräu'nSchutz und Nahrung streng verrammeltHier im Haine singen sieSüße Himmelsharmonie!Wer entlockt der MeeresfluthDünste, daß sie aufwärts schweben,Und aus schwerer WetterwuthDie verdorrte Flur beleben,Daß ihr Strom die Brunnen speis't,Und der Mensch den Schöpfer preis'tViele noch der Gaben sind,Die wir, Sonne! Dir verdanken,Freude bist Du schon dem Kind,Und Genesung oft dem Kranken;Sonne! Deine Wundermacht,Kennt nicht Grenzen, kennt nicht Nacht!
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten