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Gedichte
Entstehung
Seite
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51Schweift mein trunkenes GemüthZu entfernten bessern Sphaͤren;O wie wohl iſt mir alsdann,Wenn ich frei Dir huld'gen kann!Wenn ich, fern vom Weltgewühl,Auf den weiten stillen AuenDir mein inneres GefühlIn dem Liede darf vertrauen;Wie durchzuckt dann wonniglichGöttliche! Dein Odem mich.Oder wenn ich in der Nacht,Bei der Lampe mattem Scheine,Bei des Firmamentes Pracht,Meinen Klaggeſang Dir weine;Himmlische! wie sendest DuMir so reichen Trost dann zu!Wenn die falsche MenschenbrutSich verschwört, mich zu verderben,Und das letzte Fünkchen MuthIn dem Graume will ersterben;