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Gedichte
Entstehung
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25Was endlose, unbeschränkte Zeiten,Die wir einst im Jenseits sollen sehn.Jene schönen, sorgenfreien Tage,In dem Zauberland, wo keine Klage,Keine Noth, kein Schmerz mehr widerhallt;In dem Lichtgefild, auf dessen SchwelleAn des dunkeln Erdentraumes Stelle,Freudig jauchzend die Erkennung wallt!Wo kein Wechsel mehr der Zeit und Stunden,Wo nicht heut noch morgen wird gefunden,Und beständig Gegenwart nur ist;Wo in dieser alles ist enthalten,Was nach unsern flücht'gen ZeitgestaltenSelbst die größte Jahrszahl nicht ermißt.Wo kein Schaffen mehr und kein Vergehen,Wo die Zeiten plötzlich stille stehenUnd ein ewig heit'rer Morgen lacht;Wo die Geister, schwebend in den Räumen,Unnennbare Seligkeiten träumen,Und zu Freuden nur das Herz erwacht!