12Lichter werden zwar die Wälder,Doch der Blätter bunte PrachtUnd das Gelb der StoppelfelderLeuchten zaub'risch durch die Nacht!Aus den schattenleeren Lauben,Von des Hügels weitem Plan,Lächeln saftgefüllte TraubenDen erschöpften Wandrer an.Auf der Flur in reicher Fülle,Längs des Stromes Silberrand,Ruft das Obst in goldner HülleNach des weisen Sammlers Hand.Alles ist geschäft'ges Leben!Jung und alt und groß und kleinFührt, was ihm der Herbst gegeben,In die leeren Kammern ein.Habe Dank für deine Güte,Vater Du, im Himmelszelt,Daß Du zu der reichen BlütheGnädig auch die Frucht gesellt.
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