11Der Herbst.Was der Frühling hat geboren,Was der Sommer hat genährt,Reift im schnellen Tanz der Horen,Wenn der Herbst durch's Fenster fährt.Auf den nackten BergesfäulenWeht ein feindlich rauher Wind,Vögel kommen, Vögel eilenRückwärts, wo sie heimisch sind.Graue Nebelschatten wallenDurch das Thal und durch die Schlucht,Waidmanns Feuerbüchsen knallenUnd das Wild ergreift die Flucht.Kürzer werden schon die TageUnd die Sonnenstrahlen schwach;Schwülen Sommers schwerer PlageFolgt ein neues Leben nach!
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