Ha! was ist das, was dringt durch die Ritze,Ist denn der Morgen, der goldne, erwacht?Täuschung nur ist's! durch die Grauen der NachtLeuchten fernhin die tödtenden Blitze!Zucket, Ihr Strahlen!Schmettert herab,Endet die Qualen,Grabt mir ein Grab!Länger nicht mehr, es will mich verzehren,Fort aus dem Bette, dem dumpfigen Haus!Laßt mich in's Freie, o laßt mich hinaus,Daß ich der Glut, der heißen, mag wehren!Feurige Rosse,Reitet so schnell,Wolkengeſchoſſe,Leuchtet so hell!Hört wie es naht, wie dröhnt's in den Lüften,Murmelnd erst leise, dann lauter und laut;Ha! jetzt vermählet die strahlende BrautDem Genoß' sich in himmlischen Klüften!
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