Der Sommer.Wehe mir, weh! wie bin ich ermattet,Velch ein verworren entsetzlicher Traum!Wie in des Zimmers beengendem RaumGrausige Nacht mich drückend umschattet!Oeffnet die Fenster,Lüftet das Haus,Bleiche Gespenster!Fliehet hinaus!Wie es hier klopft, wie wühlt es im Herzen,Wie es mir lastet, das glühende Haupt!Furien! die Ihr die Ruhe mir raubt,Spottet Ihr meiner brennenden Schmerzen?Bin ich von Sinnen,Stockt mir das Blut?Weiche von hinnen,Höllische Brut!
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