4 Erklärung der Tafeln.
Figg. 4, 5. Greiffuss, d. h. sehr grosser Abstand zwischengrosser und zweiter Zehe, an der Peripherie 34 mm, an der Zehen-basis 16—18 mm.
Figg. 6, 7. Ueberzählige Nasenbeine und Theilung des Nasen-beins.
Figg. 8, 9, 12. Sechsfingeriger Fuss.
Fig. 10. Sechsfingerige Hand.
Fig. 11. Fuss mit sieben Zehen und mit Verdoppelung undHeterotopie der Nägel.
Tafel XII. Resultat einiger Versuche mit dem Plethysmo-graphen. (Bd. I, S. 288.)
Tafel XIII. Plethysmographenkurven. (Vergl. Bd. I, S. 283,285, 289, 291, 307.)
Tafel XIV. Ergographische Kurven von Irren, Epileptikernund normalen Personen. (Nach Roncoroni und Diettrich,Ärch. di Psichiatria. Bd. XVI, 1895.)
Fig. 1. Kurve eines irren Epileptikers ausserhalb der Anfalls-zeit. Normalkurve.
Fig. 2. Kurve von demselben nach einmonatlicher Uebung;grössere Kraftleistung.
Fig. 3. Kurve von demselben, eine Stunde nach dem epilep-tischen Anfall. Der Einfluss der Uebung ist verschwunden, dieKurve hat einen regellosen Verlauf und ist niedrig.
Fig. 4. Kurve eines irren Epileptikers von der rechten Hand.
Fig. 5. Von demselben, linke Hand. Grössere Kraftentwickelung,Linkshändigkeit.
Fig. 6. Normal beschaffene Kurve eines Epileptikers ausser-halb der Anfälle.
Fig. 7. Von demselben, nach dem Anfall. Befund, wie beiFig. 3.
Fig. 8, Kurve links eines epileptischen Fou moral.
Fig. 9. Von demselben, rechts. Befund der Linkshändigkeit.
Fig. 10. Irreguläre Kurve von einem Epileptiker (Mac...).
Fig. 11. Nachmittags genommene Kurve von dem Epileptiker T.
Fig. 12. Von demselben vormittags. Abnormerweise sinddie Zusammenziehungen morgens stärker, als abends.
Figg. 13, 14. Kurven von normalen Individuen.
Fig. 15. Kurve des Epileptikers Mac... unter elektrischerReizung; die Ermüdungserscheinungen bleiben aus.