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mung nicht sehen konnte. Denn der Censor warnoch ängstlicher wie der Herr von Stägemann.
Allein es war gedruckt, und man musste ihnannehmen, so wie der Censor ihn gemacht hatte.
Das ist die Kehrseite von der Censur;.
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Im Jahr 1833 schrieb Herr Hansemanu, Preus-sen und Frankreich, worin er sagte, dass dieAbgaben in Preussen viel höher wären wie inFrankreich.
Dieses war nun nicht wahr.
Denn zu den Zeiten des Convents (im Jahr 1796)war die Abgabe auf den Kopf. 2 Thlr. 26 Sgr.
Unter dem Consulat 1801 wardie Abgabe . . . . 4 „ 5 „
Unter dem Kaiserreich 1812war die Abgabe . . . 6 „ „ „
Unter den Bourbons im Jahr1817 war die Abgabe . . 8 „ 15 „
Unter dem König Philipp von Orleansim Jahr 1833 war die Abgabe 9 „ 15 „
Und wir Preussen haben imJahr 1833 . . . . 4 „ 10 „Zahlen entscheiden.
Aber weil das Werk von Hansemann sehr imGeiste des Volks geschrieben war, so hat es 2Auflagen erlebt. Es wurde in Leipzig gedruckt.
Ich schickte an die Jenaer allgemeine Lit-teraturzeitung eine Rezension, worin ich dieseIrrthümer angab, und icb nannte meinen Namen.
Herr Hansemann antwortete nicht, obschon ichihm die Rezension zuschickte.