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von Funk, welche der König auch nachher be-stätigte.
Im Jahr 1824 stellte ich Versuche an, überdas Ballistische Problem, mit geschossenen Ku-geln. Mein Sekretair gab nicht acht auf dieScheibe welche 800 Schritte von ihm entferntstand, und schoss mir mit einer 5 löthigen Ku-gel durch den rechten Hüftknochen und nach 4Wochen bekam ich den Schlag an dem icknochimmer leide. Ich muss immer noch links unter-schreiben.
Im Jahr 1830 war ich wieder so weit herge-stellt, dass ich ein Werk schrieb: UeberdieDal-ton'sche Theorie. Düsseldorf bei Schaub.Der Herr Regierungs-Rath Grasshoff in Cölnmusste es censieren, aber er liess das Imprima-tur ohne weiteres geben.
Im Jahr 1832 schrieb ich: Die warinen Quel-len in Aachen und die warmen Quellen inWimpfen. Ich war nämlich im Jahr 1821 und1831 in Wimpfen am Neckar gewesen und hatteda das Salzbohren gesehen. Und ich war derMeinung das man in Aachen ebenfalls auf 600Fuss Tiefe einmal bohren sollte, denn auf 10,000Pf. Sohle gab die Annalyse 27 Pf. Küchensalz.
Dieses hat noch keine Censur erhalten, weilich es noch nicht ausgeben wollte. Und dass iches noch nicht ausgeben will, rührt daher, dassich noch die Bohrversuche in Cessingen bei Luxem-burg die 1700 Fuss tief gehen, und die in Parisbeim artesischen Brunnen zu Grennelle, der 1720Fuss tief ist, mit anführe.