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1 (1892) Texte
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XXIX
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VORREDE ZUR ZWEITEN AUSGABE XXIX

glossen haben zweimal 87. 120 thorp, und selbst der Js. lässt in scäphilpit aruuorpan ubarhlaupnissi das p unverschoben, auch das fränkischegebet (LVIII) in hilp. wer wird in allen diesen fällen, die demselbenkreis angehören, nur ungenaue Schreibung für ph pf annehmen?

In den angeblich trierischen psalmen (s. xvn f.) heischt das p (1, 4foruuirpet, 5. 3, 3. 5 up, 3, 3 riep, 5 scllp) und die Verschiebung (2, 3veruuerfon, 4 bescoffön) ist nur ausnähme, stärker schwanken die Vir-gilglössen (zs. 15, 19. 28} und im Darmstädter summarium Heinrici(Germ. 9, 16) behauptet es sich nicht einmal im anlaut ausschließlichdem pf ph gegenüber, in den psalmen aber bleibt auch k (2, 3. 9 cebre-kao, 5 sprecan, 6. 7. 3, 4. 5 ik, 3, 3 guolfke) in der regel unver-schoben, in der Virgilhs. fast nur in dem alten naturwissenschaftlichenanhang aus dem IX jh. (s. 29 vgl. 20) und nur ausnahmsweise imsummarium (s. 17). icie ps. 1, 3 uuelih (uuelix), 5 oh (och), 2, 3joh, 7 tbifa, 3, 1. 4. 5 inih zu beurteilen sind, lehrt 1, 6 die Schreibunguueh statt uueg, verglichen mit uueb 18, 6, sig 7. 10. 55, 7, unsig59, 3. 5. 12 usw. und inj, tili in den folgenden niederdeutschen psalmenund Schneller Hei. 2, 185 a . auch die Trierer Urkunden bieten beispieledes unverschobenen k: 64 a. 836 üuistrlkisbeim (118 a. 880 Uuiz-rlcbeshcitn), 117 a. 880 in Gamlirikero marcu (2mal) in pago Enrichi,220 a. 882 in pago HEinrike, 255 a. 981 Billike, 295 a. 1020 Zul-xxvpike und bei namen ähnlicher Herkunft häufiger, doch immer nur ingeringer anzahl gegenüber der gro/'sen menge, die alle derselben regelwie Karls und Einhards bnicbtnänotli folgen, tut hier vielleicht dieschrift dem wirklichen laute nicht genug, so tat sie im Is. mit dem cbzuviel, indem das zeichen den wert des einfachen k erhielt, wozu nurdie alemannische schrift verführt haben kann, dies ch für k ist, wieschon erwähnt s. ix, im Hildebrandslied regel, auch im sächsischen tauf-gelöbnis s. 494, im Weifsenburger catechismus ist es schon selten (15giuunrche.n, 39 secebiä, 49 queceböm, 58 chundt); der annalisl schreibta. 777 Widichind, 782. 785 Widukind; in den Frankfurter glossenund der lex sal. fehlt es ganz und später erscheint es in fränkischendenkmälern nur vereinzelt, Strafsb. eid. 16; Xanl. gl. 52 rucbili? uesti-mentum, 58 sechil (Tat. 138, 3 sehhil, 155 (159), 5. 158, 1. 2 seckil),216 getrnebitan, (225 geziueh, 249 örslacb); Mains, gl. 2S4 11 chouf,2S5 a scheidungun, 2S5 b chumio, 2S6 a cboplies; Mainz, b. 7. 9. 17;im Tutian ö, 1 bischein, 3 himilisebes, S, 8 lantsebeffi, 87, 8 uuirebe,88, 7 unecebit, 89, 2 lolcbe, 94, 10 uorsenchit, 97, 6 achre, 107, 3untarmerchi (Sievers s. 17); Fuld. b. 9. 14; vgl. Reichen, b. 5. il. 14.nur in den Würzburger denkmälern (LX1V. LXXVI vgl. XXXII) ist cbwieder regel und k oder c ausnähme, auch später ist es ziemlich häufigin dem Bamberger GB. XC1, im Leidener Williram auch im anstaut fürg und in der Verbindung sebu, schi, in Wiggerts psalmenbruchstücken,im Stra/sbnrger Ruland (WGrimms vorr. s. xvi), vgl. Anno und XXX11Ibis XXXV1I1, und wegen der Virgilgl. zs. 15, 21. 29, des Darmstädtersummar. Germ. 9, 17; Schneller IM. 2, I85 a . dass es in Fulda wieim Hildebrandü. (26 dechisto), im Is. (antdechidiu), in den eben ange-