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1 (1892) Texte
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XXVIII
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XXVIII VORREDE ZUR ZWEITEN AUSGABE

tümliches ua (s. xm. xix) sind in einem gedieht des Paulus Diaconusaus dem ende des achten jh. zs. 12, 453, 36 die namen der heiden-götter Thonar el Unaten geschrieben. Einhards Schreibung steht durch dieältesten, fast gleichzeitigen Handschriften und abschriften in allen irgendin betracht kommenden einzelheiten hinlänglich fest, er behielt die aspiratanoch in rnänoth bei, wie sonst nur eine Keron. gl., eine hs. des Otfrid(Graff 3, 795. Kelle's. 494) und die Mainzer gl. (oben s. xxi); aberin sundröni nordröni liefs er sie nach dem consonanten zur mediasinken, obgleich er c. 17 dreimal Nordmanni schrieb neben Nordmanni-cum {auch nach der Pariser hs. bei Jaffe c. 19 norduuestroni, nord-ostroni, ostnordroni), ebenso wie der reichsannalist a. 817. 25. 28. 29Nordmanni, a. 809 Esesfelth, 817 Esesl'dd. er erhielt die alte medianur in uuindumemänötta, verschob sie aber nach süd- und hochfrän-kischer, überhaupt hochdeutscher weise in uuitu und nuint. z endlichgibt er in lentzin nach, dem consonanten in einer gestalt, wie der anna-list a. 803 in Saltz, 808 und später Uuiltzi, während Einhard vit. c. 12Uuilzi schrieb, dass die hofsprache je das niederdeutsche t auch nurin der einschränkung wie der trierische dialekt zuliefs, dafür finde ichkein beispiel, auch nicht in den Urkunden. Ludwigs des frommen letz-xxiv ter seufzer ioar hüz! liüzl (al. hütz, hützl) nach Thegan zu XVI, 1.dagegen fehlt es in den andern consonantreiben allerdings nicht an spurentiefer liegender mundartlicher einflüsse.

Schreibt der annähst a. 808 Östarsalt wie früher a. 779 Buocholt,a. 785 Huötlagoe statt Huötigöe ( Weizengau), so behält er die sächsischetenuis bei wie a. 810 in Höhbuoki, a. IIb Hlidbeki, er verwandelt sie abera. 823 in Firibsäzi in die spirans seiner mundart, und 811 in Holdünstetisetzt er sogar die hoch fr anlasche, streng hochdeutsche tenuis für diealte media, die gerade seiner rheinischen mundart gerecht gewesen wäre:er schreibt sonst Nordliudi Godescalc Godelaib Godafrid Uodo Fran-cönofurd, a. 804. 808 scheint er wieder in Sllesthorp nur die alt-sächsische tenuis p beizubehalten, aber a. 819 nennt er den vater derJudith, den baierischen grafen Huelp, nicht Huelf wie Thegan. im süd-fränkischen verbleiben noch einige p im anlaut fremder Wörter, diesonst allgemein im hochdeutschen verschoben werden; so bei Otfrid pädpalinza pending usw. und damit stimmt die lex sal. 32 in pentingä(der Tatian hat phending pfenning Graff 3, 343), das Trierer capi-tulare 8 in palince neben 5. 7 gräsceffl, wie die Urkunden bei Beyernr. 51 a. 8IG Bodilenpath neben Deofaosleid, 80 a. 850 I'äl nebenDiufonbah, die Xanten, gl. 134 penning neben 123 funt, 10 uuerfende,42 scef, 125 grlfente, 215 scarfer, 229 scafo, 243 ufh, auch dieUrkunde von 1248 palzgröuo pleiere. aber Urkunden von Trier undPrüm bei Beyer gewähren aufserdem 16 ff. 762 Uuathilentorp, 105 a.866 Räteresthorp, 180 a. 943 Nanimerestorp und seit dem XII jh.häufig Adendorp Beckendorp Betersdorp Bettendorp usw.; 64 a. 836Erpuin, 110 a. 868 Erphere; 58 ff. 826 Helpsuint, 119 ff. 881 Hcip-räd, 164. 204. 228 a. 924967 Helpericus; auch Smaragdus (zs.1, 390) verzeichnet Helprtch als nomen Francorum, die Frankfurter