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2,1 (1902)
Entstehung
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Fürsorge auf dem Gebiete des Rettungswesens.

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Spital ohne Rücksicht auf die Anzahl der freien Plätze alle Kranken, welcheauf der Strasse einen Unfall gehabt hatten oder sich in Lebensgefahrbefanden, aufgenommen werden müssten. Eine zweite Verordnung-verbürgte die schnelle Hülfe im Spital durch die diensthabenden Aerzte.

Abbildung 12.

Station der Freiwilligen Rettungsgesellschaft in Warschau.Obergeschoss. I. Botenzimmer. 1. Spanische Wand. 2. Tisch des Boten.3. Ofen. 4. Bett. 5. Waschtisch. II. Vorzimmer. III. Kanzlei. 1 u. 4. Schreib-tische. 2. Stuhl. 3. Schrank. IV. Korridor. 1. Wäscheschrank. 2. Büffet. 3. Ver-bandstoffschrank. 5. Samovar. V. Berathungszimmer. 1. Tisch. 2. Stuhl.3. Schreibtisch. 4. Archiv. 5. Bibliothek. 6. Ofen. VI. Arztzimmer.

Abbildung 13.

Station der Freiwilligen Rettungsgesellschaft in Warschau.Erdgeschoss. I. Ausfahrtszimmer. 1. Repositorien für Koffer. 2 Treppe zumArztzimmer. IL Operationszimmer. 1. Ofen. 2. Operationstisch. 3. Tische.4. Instrumentenschrank. 5. Stuhl. III. Wagenremise No. 1. 1. Wagen. IV. Stall.1. Lager der Kutscher. 2. Tische. 3. Pferde. 4. Futterraum. V. WagenremiseN. 2. 1. Wagen. 2. Futterraum. 3. Krankentransportgeräthe. VI. Kaserne. derSanitätsdiener. 1. Küche. 2. Ofen. 3. Tische. 5. Betten. G. Waschtische.

7. Eimer.

181)4, zur Zeit der Cholera, erhielt Warschau die ersten Krankenwagenfür ansteckende Kranke, während Verletzte, auch solche mit Knochen-brüchen, wie vorher in Droschken befördert wurden. Tragen waren im Spitalvorhanden und wurden gegen Entgelt verliehen. Nach verschiedenen