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2,1 (1902)
Entstehung
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606
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606

G. Meyer,

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1891

4281

14 296

18 557

510

im

1621

90

222

312

1892

4483

14 629

19 112

660

1151

1811

99

238

337

1893

4905

14 639

19 544

886

1452

2338

86

254

340

1894

5076

14 774

19 850

1043

1529

2572

61

188

249

1895

5250

14 950

20 200

1182

1795

297"

40

205

245

1896

6600

16 100

22 700

1450

1857

3307

49

177

226

1897

6750

18 200

24 950

1673

1983

3656

42

206

248

1898

G920

19 580

26 500

1974

1935

3909

48

189

237

1899

7250

21850

29 100

2275

2161

4436

47

212

259

1900

7500

22 400

29 900

2501

2235

4736

55

204

259

eine für die einzelnen Jahre vor Errichtung der Unfallstationenganz erhebliehe Abnahme aufweist, die von

1891 zu 92 um 26% 0

1892 zu 93 um 53% 0

1893 zu 94 um 39% 0

fällt, zeigt sich von da an in den folgenden 6 Jahren nach Errich-tung der Unfallstationen von 18951900 eine Abnahme von nur27%0) j a von 1895 an beträgt die Abnahme bis 1900 sogar nur12°/o 0 . In den Provinzen, wo also keine Unfallstationen vorhanden,betragen diese Zahlen für die gleichen 6 Jahre 31°/ 00 und von 1895an 23°/ 00 . Sehr auffallend ist hier das Verhalten der Gesammt-zahl. Während von 1892 zu 93 eine Abnahme der entschädigungs-pflichtigen Unfälle von 41%o; von 1893 zu 94 von 49%o besteht, istdie Zahl für 1894 zu 95 nur 6°/ 00 (!) und fällt überhaupt von 1894 bis1900, also in 6 Jahren (d. h. während des Bestehens der Unfallstationen),um 42°/ooi a ^ so so v i e l) w i ß bereits vor Errichtung der Stationen derUnterschied in einem Jahre betrug.

Es ist also mit dieser aus dem eignen Lager der Unfallstationenausgegebenen Statistik keineswegs in Bezug auf das Sinken der Zahlder entschädigungspflichtigen Unfälle das bewiesen, was die Anhänger derUnfallstationen beweisen wollen. Ferner hat Mugdan dargelegt, dassvorläufig financielle Vortheile durch die Behandlung der Unfallverletztenin den Stationen für die Berufsgenossenschaften nicht entstehen können.

Der grosse Segen, welchen die Berufsgenossenschaften für die Arbeiterschaffen, liegt zu einem bedeutenden Theil auf dem Felde der Unfallverhü-tung. Die Anbringung besonderer Schutzvorrichtungen und Erlass vonVorschriften für deren Benutzung, ferner die Bereitstellung von Verband-