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G. Meyer,
sonst eine starke Verwundung, Kopferschütterung etc. dabey zu erleidenauf einem Leiterwagen oder Schubkarren, oder sonst oft durch marter-volles Fortschleppen, wodurch nicht minder gefährliche WundenQuetschungen und andere Verletzungen, für die Heilung schwieriger wer-den, der Patient in grössere Gefahr gebracht, oft aber gänzliche Unheil-barkeit der erlittenen Verletzung, ja selbst der Tod erst herbeygeführtwird".
Die Beschreibung der Transportvorrichtung lautet:„Die Figur zeigt eine Transport-Vorrichtung, die aus zwey gewöhn-lichen Rädern A A mit einem Durchmesser von 7 Schuhen besteht,nämlich welche so hoch sind, dass bey Veränderung der Lagerstätte zueinem Sessel der untere Lagertheil ungefähr 1 / 2 Schuh von der Erdeentfernt bleibt, die sodann aus den Leitungshebeln B besteht, zur Diri-girung des Wagens, die von der Axe aus 5—6 Schuh lang sind undgleich stark sein sollen, so dass die darauf zu befestigenden stählernenTragfedern c c unten einen festen ßuhepunkt haben, und oben die dar-auf ruhende Rahme im Gleichgewichte erhalten.
Im Winter darf man nur die jetzt allein angewendeten, Radschuhenähnlichen Vorrichtungen, wie deren eine H zeigt, in Anwendung bringen,und so wird man diese Transport-Vorrichtung leicht als Schlitten be-nutzen können.
Abbildung 3.
Krankentransportgeräth und Lagerstätte nach Koppens.tätter 1830.
Die wesentlichen Vortheile meines Transportwagens dürfen nichtübergangen werden. Denn
1. die Verwandlung von der horizontalen Bettlage in einen Stuhlgeschieht unmerklich langsam, und es kann vom Hüft- und Kniegelenkeeine stumpfwinkliche Beugung mit oder ohne Erhöhung des Oberschenkels