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P. Jacob solin
während des Transportes, wie sie als ein bemerkensvverther Vorzug derzweiten Art von Bettfahrapparaten angesehen werden muss. Derletzteren Gruppe von Transportgeräthen gehören die von Lichtheimund von P. Jacob söhn angegebenen Fahrapparate für Krankenbettenan, welche sich in der Praxis gut bewährt haben. Erwähnt sei auchnoch der Apparat von Köhler, welcher aus zwei symmetrischen Theilenbesteht, die von beiden Seiten unter das Krankenbett geschoben werden.
Ganz verlassen ist jetztFig. 210. » die früher häufiger an-
gewendete Methode anden vier Füssen derKrankenbetten selbstRollen oder Räder dau-ernd anzubringen; dieBeweglichkeit der Bettenmacht sich dann alseine zu grosse bemerk-bar, wenn keine Orts-veränderung erwünschtist, während sie sich alsunzureichend zeigt, wenn ein Transport über eine längere Wegstrecke vorsich gehen soll (vgl. P. Jacobsohn, Beitrag z. Frage d. Krankentrans-ports im Hospital. Hygien. Rundsch. 1898. No. 2 und DeutscheKrankenpfl.-Ztg. 1898. pag. 19).
Kranke, deren Status und Genus morbi ein längeres Aufsitzen ausser
Fahrapparat für Krankenbetten.
Fiff. 211.
Bettfahrapparat nach Köhler.
Bett und gleichzeitig den Aufenthalt im Freien zulässt, sind in der Lage,sich in weitergehendem Maasse technischer Hilfsmittel für ihre Fort-bewegung zu bedienen, welche ihnen „Promenaden" im Hospitalgartenzu einer Zeit ermöglichen, in der an ein wirkliches Umhergehen nochnicht zu denken ist. Die hier in erster Linie in Frage kommenden Ge-räthe sind die transportablen Krankenfahrstühle, wie sie gegenwärtig in