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2,1 (1902)
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Fürsorge auf dem Gebiete des Krankencomforts.

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das mit Sohlenstützbrett versehene Fusstheil herabsenkt (Fig. 207).Eine Anzahl von Tragbaiiren sind so eingerichtet, dass sie für die Zeit,wo sie ausser Gebrauch sind, vollkommen zusammengeklappt werdenkönnen, so dass sie dann nur sehr wenig Raum einnehmen; derartigeBahren sind jedoch für den Hospitalgebrauch weniger geeignet, bewährensieh jedoch aufs Vorzüglichste in der Militär-Krankenpflege. Von Wich-tigkeit ist es, darauf zu

achten, dass der Kranke Fig. 206.

beim Transport hinreichend ^ass^

warm bekleidet sei, ins-besondere in Hinsicht aufdie leichte Bauart derTransportgeräthe und diebeim Raumwechsel meistnöthige Beförderung durchLuft verschiedener Tem-peratur (zugige Corri-dore!). Es ist nicht nur

nöthig, eine dicke Wolldecke dem Kranken unterzulegen, sondern ihnauch von oben her mit doppelter Friesdecke einzuhüllen, da geradeaus der Bettwärme kommende Kranke sich besonders leicht er-kälten. Besondere Vorsicht erfordert der Transport über Treppen.Schwankungen der Bahren werden sich hierbei nicht ganz ausschaltenlassen, doch können Stösse und Erschütterungen des Kranken vermieden

Tragbahre für halbsitzende Stellung mit gebeugtemKnie.

Fig. 207.

Mechanische Krankentragbahre.

werden, wenn die tragenden Pflegepersonen gut Tempo halten. DerKopf des Kranken muss sich beim Treppentransport stets auf höheremNiveau befinden als die Füsse; daher schreitet der Träger des Bahren-Kopfendes beim Aufwärtssteigen voran, beim Abwärtssteigen hinterher.Für den Treppentransport sind besondere Tragstühle angegeben worden;dieselben sind aber nur bei solchen Kranken anwendbar, welche längereZeit aufsitzen dürfen, eignen sich also vornehmlich für fortgeschrittenereReconvalescenten und den Transport in den Garten. Die Treppentrag-

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