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2,1 (1902)
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Seite
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Fürsorge auf dem Gebiete des Krankencomforts.

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Steinen ausgelegten Badebecken vorzuziehen, da schwächliche Krankeund Reconvalescenten leicht auf den glatten Steinen ausgleiten. Ausserden zu Vollbädern bestimmten Wannen finden in den Baderäumen nocheine ganze Reihe kleinerer beweglicher Bade-Apparate zur Vornahmeder verschiedenen hydro-therapeutischen Proceduren Aufstellung, insbe-sondere kleinere Metallwannen zur Vornahme von Theilbädern, Sitzbade-wannen, Fussbadewannen, Armbadewannen, ferner Apparate zur Vor-nahme von Dampf- und Heissluftbädern etc. An die ßaderäumeschliessen sich in den grösseren Anstalten besondere Douche-Cabinettean ,welche mit Douche-Einrichtungen und Brauseapparaten mannigfaltig-

Pig. 31.

Wintergarten eines grösseren Specialkrankenhauses (Alland bei Wien).

ster Form versehen sind. Ein genaueres Eingehen auf diese Vorrichtun-gen, welche in den Lehrbüchern über Hydro-Therapie ausführlich be-schrieben worden sind, würde den Rahmen dieser Ausführungen über-schreiten. Ich verweise hier auf die bekannten Werke von Winternitz,Glax u. A. Praktische Rathschläge für die Ausstattung dieser Räumefinden sich auch schon in Band I dieses Handbuches (vergl. G. Liebe,Fürsorge für Lungenkranke pag. 303).

c) Die Umgebung der Hospitäler.

Die Fürsorge für den Kranken com fort erstreckt sich bei den Hospi-tälern der Neuzeit nicht nur darauf, das Innere der eigentlichen Kran-kenräume und der von den Kranken vorübergehend benutzten Neben-

Handbuch der Krankenversorgung u. Krankenpflege. II. Bd. r.