Fürsorge auf dorn Gebiete des Krankcncomforts.
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schiedenen Badewannen am meisten die aus Zink hergestellten ihrerBilligkeit, Haltbarkeit und Zweckmässigkeit halber. Für Fussbäder undHandbäder existirten bereits 1832 kleine entsprechend gestaltete Wannen;für die ersteren benutzte man auch die gewöhnlichen Holzeimer desHaushalts, wie sie früher allgemein zum Wassertragen benutzt wurden.Sturz-, Regen-, Tropf- und Spritzbäder (Duschen) wurden auch in derBadewanne verabreicht; dabei wurde das Wasser von einer auf einemTische stehenden Person auf den Kranken herabgegossen oder der um1830 eingeführte Schneider'sche Apparat (Plafond-Brause) angewendet.
Fig. 5.
Blick in einen Krankensaal des Jahres 1833.(London. Bartholomäus-Hospital. Nach einem dort hängenden alten Aquarell.)
Hierzu kommen Dampfkastenbäder nach Kluge, deren Einrich-tung den. heutigen Dampf kästen vollkommen entspricht, ferner dasHamm er'sehe Dampf bett (1830), bei welchem von unten her durcheine Metallröhre der Dampf unter die durch einen Bügel angehobeneBettdecke geleitet wird, ähnlich wie heutzutage bei dem Quinke'sehenSchwitzbett die heisso Luft. Von Wärmapparaten für Kranke werdenausser den seit alters im Volke gebräuchlichen improvisirten Bett-wärmern (heiss gemachter Mauerstein, Dachziegel oder Topfdeckcl)als Bauchwärmer zurecht gehauene Steine besonderer Form ausSerpentin und eigens gebrannte Thonsteine, ferner mit heissem Wassergefüllte Steinkruken erwähnt. Die im vorigen Jahrhundert allgemeinbenutzten, mit Kohlen gefüllten Wärmebecken wurden um das Jahr