XVI In halts-Verzeichniss.
Mittelalter, S. 560. Hebammenbuch von Roesslin, S. 561. Wei-tere Entwickelung, S. 562. Uebergang der Geburtshilfe an dieAerzte, wissenschaftliche Geburtshilfe, S. 565.
2. Verzeichniss der zur Zeit bestehenden geburtshilflichen LehranstaltenDeutschlands.
A. Universitäts-Frauenkliniken, S. 569.
B. Hebammen-Lehranstalten, S. 570.
C. Städtische Entbindungsanstalten, S. 57.1.
3. Die Bekämpfung des Kindbettfiebers und die Hebammenreform.
Ausbildung der Technik, S. 571. Anschauungen üer das Kind-bettfieber, Ignaz Philipp Semmel weiss, S. 572. Beginn derAntiseptikl873, S.573. Erfolge in den Gebäranstalten, Schwierig-keiten im Hebammenwesen, S. 574. Frühere Vorschläge, S. 575.Neuere Maassregeln, S. 576. Alles Bisherige ist Flickarbeit, ge-bildete Hebammen sind nöthig, Diaconie für Geburtshilfe, S.577.
4. Wöchnerinnenasyle.
Vereinsthätigkeit, S. 579. Mängel, Gründung von Entbindungs-anstalten, S. 580. Wöchnerinnenasyle früherer Zeit, S. 581.Programm, S. 582. Frauenvereine, S. 583. Zusammenstellungder bisher gegründeten Wöchnerinnenasyle, S. 584. Die socialeStellung der Wochenpflegerinnen,. S. 585. Das Berliner Wöch-nerinnenheim und die Hebammen, S. 586. Die Heime sollen denHebammen offen stehen, S. 588.
5. Familienpflege.
Familienpflegerinnen, Hauspflegeverein in Frankfurt a.M., S. 589.Andere Städte, S.591. Hauspflege und Wöchnerinnenasyl, S.592.Reform des Hebammenwesens, Versorgungshaus für erst gefalleneMädchen in Bonn, S. 593.
6. Vorschläge.
I. Umgestaltung des Hebammenwesens.
A. Das Hebammenschulwesen.
Provinzial-Lehranstalten, Einrichtung derselben, S. 594. Auf-sicht, S. 595.
B. Die Anstellung und Stellung der Hebammen.Hebammenbezirke, S. 595. Cursus und Prüfung, Anstellung,Gehaltsverhältnisse, Gebührentaxe, „Frauenschwester", S. 596.
II. Die Organisation des Helferinnendienstes der Frauenvereine.Staatliche Regelung, Genossenschaftsbildung, Wirkungskreis,S. 597. Ausblick, S. 598.
7. Gynäkologische Fürsorge.
Geschichtlicher Rückblick, S. 599. Gynäkologische Abtheilungenan den Hebammenlehranstalten, S. 600. An allen städtischenKrankenhäusern, S. 601.8. Sonderkrankenanstalten und Fürsorge für Kinder. Von Dr.C. Schmid-Monnard in Halle a. S.A. Säuglingspflege.
Nothwendigkeit einer besonderen Säuglingspflege, S. 602. GrosseSäuglingssterblichkeit, ihre Ursachen, S. 603. •a) Fürsorge für unversorgte Säuglinge durch Behörden und Private inDeutschland.