Inhalts-Verzeichniss. XV
Biergenusses, S. 522. Alkoholgenuss ist die Ursache der Un-mässigkeit, sociale Nothstände, Nährwerth der Alkoholika, S. 523.Der Alkohol ein Gift, Definition des Begriffs „Trunksüchtig,"S. 524. Schädliche Polgen, S. 525. Zahlenangaben, S. 526.
2. Das Wesen der Trunksucht und ihre Heilung.
Die erworbene Trunksucht ist eine Krankheit, ihre Anzeichen,S. 527. Delirium, Epilepsie, Dipsomanie, Wahnsinn, Vererbung,S. 528. Heilbarkeit, Anstaltsbehandlung, Nervenheilstätten,S. 529. Irrenanstalten, Besserungsanstalten und Arbeitshäuser,Gefängniss und Zuchthaus, S. 530. Trinkerheilstätten, S. 531.
3. Die Trinkerheilstätten.
Das Ausland, S. 532.
a) Anstalten nur für Aufnahme von Trinkern.
■1. Carlshof in Ostpreussen, S. 533. 2. Klein-Drenzig bei Guben.3. Niederleipe, Kreis Jauer, S. 534. 4. Lintorf im Rheinland,S. 535. 5. Curhaus Siloah in Lintorf, S. 53G. 6. Salem inHolstein, S. 537. 7. Stenz bei Königsbrück in Sachsen. 8. Sophien-hof bei Tessin (Mecklenburg), S. 538. 9. Die Pension zu Wals-rode in Hannover. 10. Die Pension zu Barghorst bei Ahrensbök(Lübeck), S. 539.
b) Nervenheilstätten und verwandte Anstalten, welche sich vorzugs-weise auch der Heilung Alkoholkranker widmen.
11. Heilanstalt von Dr. A. Schmitz zu Bonn a. Rh., S. 539.
12. Sanatorium Buchheide bei Finkenwalde. 13. Privatanstaltvon Dr. Waldschmidt zu Charlottenburg-Westend. 14. SanatoriumElsterberg in Sachsen, S. 540. 15. Schloss Marbach am Boden-see, S. 541. 16. Haus Rockenau im Odenwald, S. 542.
c) Arbeitercolonien, Rettungshäuser, Hilfsstationen und Heimstätten,welche Trinkerabtheilungen haben und Trinkerheilung betreiben.
17. Versorgungshaus zu Bonn von Fr.Lungstras, S.542. 18. Trin-kerasyl Friedrichshütte bei Friedrichsdorf i. W., S.543. 19. Hei-mathcolonieFriedrich-Wilhelmsdorf in Düring, Kreis Geestemünde,20. Asyl Frauenheim vor Hildesheim, S. 544.Die Behandlung der Trunksüchtigen. Entziehung des Alkohols,S. 545. Entziehungsdelirium, der Leiter soll psychiatrisch ge-bildeter Arzt sein, S. 546. Anstaltsgeistlicher, S. 547. Kostfrage,Arbeit, S. 548. Lage und Anlage der Heilstätte, Arbeitscolonien,S. 549. Personal, S. 550. Gebildete und Ungebildete, Vereins-thätigkeit, S. 551. Kostendeckung, Hausordnung, S. 552. Dauerdes Aufenthalts, Versorgung der Angehörigen, S. 553. Sorge fürdie Entlassenen, S. 554. Bewahranstalten für unheilbare Trunk-süchtige, S. 555.Nachwort: Die Verhütung der Trunksucht, S. 556.
7. Sonderkrankenanstalten und Fürsorge für Frauen. Von Sanitäts-
rath Dr. Brenn ecke in Magdeburg.Einleitung, S. 558.
1. Geschichtliche Entwickelung der Frauenpflege.
Ursprung der Fürsorge in christlicher Nächstenliebe, Stellung derKirche im Mittelalter, S. 559. Geburtshilfe Deutschlands im