tnhalts-Verzeichniss. XVII
1. Haltekinder.
aa) Fürsorge durch Behörden. Geringe Fürsorge durch den Sinai,Waisenkinder, S. 604. Haltekinder, Dr. Taube-Leipzig, S. 605.bb) Private Fürsorge. Kinderschutzvereine, S. 605.
2. Asyle.
Asyle mit und solche ohne Entbindungsanstalt, Beispiele, S. 606.
3. Krippen.
Gefahren der Krippen, Einrichtungderselben, Findelhäuser, S.608.
4. Ambulante Behandlung erkrankter Säuglinge.Notwendigkeit solcher infolge der vorhandenen Mengen, Annulli,S. 609. Einrichtung des Ambulatoriums, S. 610.
5. Säuglingsspitäler.Notwendigkeit, Beispiele, S. 610.
b) Die Säuglings- und Kinderpflege im Auslande.
1. Findelanstalten.
Die Findelanstalten des Auslandes sind eigentlich Säuglings-versorgungshäuser, S. 611.
2. Asyle.
England, Amerika, Gräbschen, S. 611.
3. Familienpllege.
Zahlenangaben aus den Hauptstädten, S. 612.
4. Versorgung erkrankter Säuglinge.
Anschluss an die Findelhäuser, S. 612. Moskau, Petersburg,Stockholm, Brüssel, Constantinopel, Vergleich, S. 613.
c) Werth der verschiedenen Pflegearten.
Einleitung, S. 613.
1. Sterblichkeit in Anstalten und in der Aussenpllege im Auslande.Statistik, S. 614. Werth sorgfältiger Pllege. Eltern als Pfleger,S. 615.
2. Vergleich der Säuglingssterblichkeit des Auslandes mit derjeni-gen Deutschlands.
Die mangelhaften deutschen Verhältnisse bewirken hohe Sterb-lichkeitsziffern, S. 616. Werth guter Pflege, S. 617.
d) Vorschläge.
Planmässigc Hilfe seitens des Staates und der Gemeinden, S.617.Muster: Haltekinder-Leipzig, Kinderheim-Gräbschen, Säuglings-spital-Stockholm, S. 618.B. Fürsorge für ältere Kinder.I. Das Kinderkrankenhaus.
1. Die Bedürfnissfrage, S. 619.
2. Geschichtliches, S. 619.
3. Der Bau.
Allgemeine Grundsätze, Bauart, S.620. Innere Einrichtung, S.621.
4. Pflegepersonal, Alter und Nahrungsbedarf der Kinder, S. 622,
5. Sterblichkeit, S. 622.
6. Spitalinfection.Erfahrungen in Basel, S. 624.
7. Statistische Nachrichten über den Betrieb in Kinderhospitälern,S. 624.
8. Kosten, S. 625.
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