ten allgemeinen Beyfall im ganzen Teutsch-lande erwerben, als Lehrer, die sich zu SchühlerJesus gebildet haben, Unterrichtung inwahrer Religion, Christenthume, Tugend,und Sanftmuth geben, so dann die Zierde,und der Ruhm des Catholiſchen Teutſch-landes, und die Stüͤze der teutſchen Kirchen-freyheit seyen. Diese Bösewichter selbst be-stättigen also dasjenige, was nicht nur dieDomherren, und ihre Miethlinge, einigeExfeſuiten, und Franciscaner, ſondern auchunzählige andere von allen Ständen, Wür-den, und Religionen sagen, klagen, und be-dauren.Uebrigens scheinet der Herausgeber denverkappten Franciscaner Mönch entdecken zuwollen, welchen, wie oben erwehnt, anderebönnischen Lehrer nicht entlarven können.Allein die Mühe iſt ganz vergeblich. Derwürdige P. Albertin Schott, dermahlenExprovincial, Churpfälzischer geistlicher Rath,und Director studii theologici zu Düssel-dorf hat bis dahin noch nicht die allermin-deste Spuhr gegeben, daß er von dergleichenArt Lehrer gebildet, und von selbigen in demFache der Verläumdung, Unverſchämtheit,und Unmenschlichkeit seye unterrichtet worden.Wer auch dessen Gemüths, und Denkungs-art, Lebenswandel, Tugend, und SittenE 2nur
Druckschrift
Aechtes Actenstuck der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem Bönnischen Universitäts-Briefschranke
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Seite
83
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