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Ich den Schneider bey den Haaren,Und dem Krage will verwahren.Heinrich! mit dem Peitſche⸗StumpfFahr dem Bonzen um den Rumpf.Sich mit Lüsten auszumasten,Sieht man ihn nach Dirnen taſten.Heinrich! Nimm denn deinen Stock;Staub dem Schneider aus den Rock.Zarte Jugend zu verführen,Eitle Neigung mehr zu rühren,Heißt er schön, was andre geil;Schilt die Keuschheit VorurtheilWeil er wilder Liebe frohnet,Mus er billig ſeyn belohnet.Heinrich! mit dem Farren=SchwanzSpiel dem Schneider einen Tanz.Schurke! nun, nun kannst du gehen,Wenn wir dich noch einmahl sehen;Schmieren wir dir so den Pelz,Daß du dich zur Erde wälzt.Schleicht der feiſte Bachus⸗BruderNochmahls zu dem feilen Luder:Blitz! Hans Jakob! wie ein Teig,Klopfe ich ihn Lederweich.Von dem Kopf bis zu den FüssenWill ich ihn ſo lang begrüſſen;Bis er bleibt vom Fensterloch,Wo er durch zur Lina kroch.Text.Finen neuen überzeugenden Beweis hievongiebt die von dem Domkapitel bey demKurfürsten zu Kölln gegen den Freyherrnvon