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—Wirds dann jemand hier zu LandeDeuten aus zur Schande mir?Wenn ich nachmahls der BabettenZauber Munde eile zu:Oder liege in NanettenArmen lieblich, was denkst du?Jedesmahl werd' ich verbleiben(Sorge liebste Lina! nicht)Tugendhaft, und werd' vertreiben,Was die Menschenliebe bricht.Menschenfreund und Menschenliebe:O wie rührt mich jedes Wort!Beide lenken meine Triebe,Meine Tugend immerfort.Nun O Lina! Sollſt du wiſſen,Menſchen giebt es zweyerley:Eine Gattung will ich küssen,Trotz der ernsten Möncherey.Spricht man nicht in einzler ZahleDer Mensch, das Mensch? letztes IchWähl, und harre alle MaleMenschenfreund, und tugendlich.Verdient derselbe also nicht auf die bönni-schen Universität zum Lehrer der schönenWissenschaft mit einer Besoldung von 500Guldenbrüder, nemlich die Franciskaner eben soBonzen, wie bey denen Japaneren dieGötzenpriester genennt werden. Man pflegtauch mit diesem Nahmen andere Götzen-pfaffen in Indien zu belegen, wie der H.Xaverius in seinen Briefen berichtet.