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10. April nobilior est, nemini cedit, imo plerisque antecellit. Accedit hucKaisers- quod est princeps magnae expectationis, qui ad magna potest per-lautern venire", da er dann einem guten Gesellen wohl helfen kann. „Etsi omnia haec deessent, tali tarnen est ingenio et natura, quali egonullum scio esse in toto Imperio. 1 . . Es ist niemand in Preusseuder ihn kennet, als Partein, ausserhalb Wirschberger und andereauslender, so lange bei der Pfalz herkommen. 3 Et tarnen habetsuos defectus, ne me ipsum tanquam ex omni parte beatum prae-dicere putetis". . . . Der K. von Frankreich ist ganz in sodomitischeLüste versunken; alle, selbst die Päpstlichen, wenden sich von ihmab. Die Reiter möchten sich am Liebsten den ihnen geschuldetenSold (42 Tonnen Goldes) mit Gewalt holen; man könnte sie aufzwei oder drei Provinzen weisen und allmählich zufrieden stellen„wann allein der künig nur wolte oder vor seinen Bardassen darzukönte kommen. Und ist daselbsten ein seltzame metamorphosiszu befürchten etc.'" .. . Konkordienformel; Andreae. ... „Es haben
1 In einem Sehr, an Achatius, Prankfurt 1. April 1580 (ebd.eigh.) sagt Dohna: „Ich hab bei M. H. ein zimbliche condition. . .Et malo ibi esse, ubi aliqua ex parte imperem, quam ubi me in duraServitute oporteat. Ich habe ein gnedigen fürsten und gnedigefurstin noch zur zeit gott lob; . . und mögen mich beide I. F. Gn.wol leiden. Ist ihnen beiden leid, das ich mich nicht vorheiratenwill. Die herzogin M. Gn. F. hat mir eine wittfrauen angeboten, daich glaub sie mir ein sechzigtausent fl. zugebracht hett. Sed habeomultas causas, cur sive illam sive aliam reeusem".
» Vgl. S. 149 A. S.
a Diese Aeusserung fällt in die Zeit der Anknüpfung J. C. mit-Lothringen und Guise; vgl. I. 196 ff; III. 39; 78. — Ich füge hier diein Betracht kommenden Nulizen J. C. in seinem Kalender von 1580bei: 1. Januar: „le matin ale vers Beutrich discourir en presence deMalroy et"; 2.: Beutterich früh bei J. C, zieht weg; 6.: „ariva unggentilhomme de la part du roy de Navare et La Hugrie du princede Conde. Leur donne audience"; 13.; ungjeune seigneur anglais Hon-dingston ankörnen"; 31. : Matieu Carum kommt und tut Relation[vgl. I. 198]. 1. Februar: eine Post von Beutterich; 6.: bricht J. C.mit seiner Gemahlin nach Lothringen auf; Ottweiler bei Graf Albrechtvon Saarbrücken; 8. Saarbrücken; nach Mörchingen zu RheingrafOtto; „mein gemahl ist in Sarbrucken blieben"; 10.: Salzberg; 11.:„frue ist ms r de Bilstein von des herzogen wegen zu mir kommen,mich empfangen, darnach essens gen Nancy zogen; ist mir derherzog von Lotringen sampt S. L. söhn und herzogen von Meyneentgegen zogen"; 12.: „frue Peutrich ankommen, mit ime discourirt,darnach mit dem H. im gehörnter sal gangen, mit S. L. discourirt;darnach im ballenspil gangen. Abends hat man gedanzt." 13. : „frueRoche Gyon bei mir gewest. Darnach im gehörnt sal gangen, michversucht zum fusturnier. Nachmittag hat man zum ring gerant,abends gedanzt, denk ausgeben". 14.: „Disen ganzen morgen imballenspil gespilt. Nachmittag gescheft verricht, post bekommen.Haben die hern gedanzt, abends über die schranken turniert." 15.:„frue zum ballenspil gespilt"; dann mit dem Herzog und der ganzenGesellschaft Mittags zum Grafen von Salm; im Harnisch zum Ring ge-rannt; Abends getanzt. Mr r de Bonneourt gewann den Ring. 16.: Ball-spiel; Nachmittags „über die balgen gerant ohne gurt und bugel";Abends getanzt. 17.: früh mit dem Herzog gegessen; nach Salzberg ;