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3 (1903) 1587 - 1592
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560 1591 608-609.

le temps du feu s 1 ' de Schomberg. 1 Je desire donc qu'en comrau-niquiös librement avec luy, et s'il veut entreprendre de faire cesserles crieries des moynes et les faire contenter de ce qu'ilz ontdesjä accorde, il meriteroyt bien tin bon pot de vin. II est hommede bien et de la fidelite duquel je vous repon." Bittet um Rück-gabe seines Rezepisse über die 12 000 fi., nachdem Turenne'sObligation in ihren [vous, Hochfelders ?J Händen ist. „Si vousaves entendu quelque chose d'une assemblee qu'on dit se debvoyrtenir ä Nuremberg ou ä Insbruk, vous me feres plaisir de m'enadvertir." 2

Str. A. A. 1860. Eigh.

4. August 609- Krell an Johann Casimir. 3

Dresden

„Durchlauchtiger hochgeborner fürst! E. F. Gn. sein meineuntertänige dienste jeder Zeit bevore, gnediger fürst und herr!E. F. Gn. soll ich zur guten zeitung untertänig nicht bergen, dasich nunmehr den churf. zue Sachsen meinen gnedigstenherrn dahinberedt, das wegen der religion er mit E. F. Gn. einig sein wil.'Derwegen wollen E. F. Gn. nun auch wieder bei S. Ch. Gn. umb-treten, damit, wan die landschaft sich des vorwegern wollte, wiesie sich dan schon albereit allerlei mucken vorlauten lassen, damitman denselben also begegnen möchte, das derselben Übermut ge-straft würde. Wiewohl I. Ch. Gn. gemahl auch sehr darnieder ist,sie aber vieleicht von etzlichen ihren raten also beredt, sie mögensich aber wol vorsehen, darmit sie mit I. Ch. Gn. nicht übel anlaufen,dan es sol wol achtung auf sie geben werden, damit dis vorge-nommene werk seineu vortgang gewinnen möchte- Daran ich dankein vleiss sparen will, wie ich dan auch schon mein bedenkendem landgrafen zu Hessen geschrieben hab; verhoff, I. F. Gn.werden auch bei S. Ch. Gn. umbtreten. Darnach wil ich sehen,

1 Dietz von Schönberg, f März 1590.

2 Vgl. No. 574 f.

a Dieses Sehr, ist oflenbar ebenso eine Fälschung der GegnerKrells wie das bei Richard II, 311 f. abgedruckte Sehr, vom 19. Julian Ehern, das Krell gelegentlich seines Verhörs am 24. August 1598für eine bösliche Erdichtung erklärte (ebd. 56 f.). Die beiden Sehr.stimmen inhaltlich und, was die „Beredung" des Kf. durch Krellbetrifft, sogar im Wortlaut überein. Vgl. über ältere Veröffentlich-ungen des Sehr, vom 4. August J. R. Riesling, Fortsetzung vonLöschers Historia motuum (Schwabach 1770), S. 99 ff.

4 In einem Memorial (Dr. ebd.) über Krells Beziehungen zu J. C.heisst es, J. C. habe mit diesen klaren Worten gesagt, „es were nun-mehr sein schwager churf. Christianus . . mit ihme der religion einig,darzu dann doctor Krell ein grosser vorfuger gewesen, ut' welchenman S. F. Gn. dann auch ein äuge haben wolten, welcher auch zuge-sagt, ferner die sacheu ins Werk zu richten". D. Ohm, J. C. gewes-ener Kanzler, habe gesagt: „D. Krell ist der mann, der des churf.mechtig ist, der soll mit der calvinischen religion durchdrucken".Krell könne nicht läugnen, dass ihm J. C. eine Kette von 220 fl. ver-ehrt habe, jedenfalls zum gleichen Ende.