278. 1589 259
278. Andreas Pauli an Joachim Camerarius. 28.
Dezember
Falls er J. C. in Frankental treffen wird, „colloquar cum eo SP eieret fortassis aliquid certi intelligam de negociis istis, quae scis, dequibus in hospitiis mirabilia audivi, quae non sunt !m;-n$Xixa; neeputo tarnen omnia esse vera". 1
Em. Coli, Cam. XXVI 7 f. 170.
1 Dies bezieht sich auf die Gemahlin J. C; Pauli war offenbar vomKf. beauftragt geworden Erkundigung einzuziehen (vgl. No. 269), hatteaber schon vor diesem Sehr, mehr erfahren als er hier zugibt. Dohoanotirt in seinem Kalender zum Dez. 1589: „23. D. And. Pauli in be-wusten hohen wichtigen Sachen zu Schwezingen ankörnen. 24. vonSchwezingen hereingefahren zur Vorbereitung. D. And. Pauli zu Schwe-zingen geblieben. 2Ö./26. zu Heidelberg. 27. naher Frankental. 28.ist And. Pauli von Speier wieder dahin kommen. 29. alda bliben.30. wieder zu Heidelberg ankomeD. H. Carl pfalzgraf auch alda an-körnen. 31. Tossanus abermal ein oration gehalten, assentationis plenis-simam." Auf dem folgenden Blatt vermerkt Dohna: „Also ist dieses89. verflossene Jar auch mit lieb und gesundheit volbracht und beschlossen.Dem almechtigen einigen lebendigen warhaftigen gott vater söhn undheiligen geist sei vor solche woltat lob, ehr und preis gesagt. Der helfeferner. Amen." Die grössere untere Hälfte des Blatts ist heraus-geschnitten, unter dem „Amen" noch Reste von Schriftzügen erkennbar.Zu beachten ist Dohna's Ausfall auf Tossanus. Eine „oratio partimhistorica", die Tossanus „penultima Decembris" in Gegenwart des Kur-prinzen Friedrich und des Pf. Karl „in coetu academico" hielt und dieeinen Rückblick auf das verflossene „novennium" gibt, in To'ssaniOratt. S. 171 ff.
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