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3 (1903) 1587 - 1592
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224
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224 1589 242-243.

Camino (nel partir suo di qua) per la via di Bologna. Et vengopur asicurato, che questo signore ha vissuto sempre catholicamente.Ma intendo che ha in Alemagna un fratello che e heretico, il quälee luogotenente generale et favoritissimo del duca di Sassonia." 1

Rom, FireDze 12 S. 27. Auflösung des chiffr. Or.

12.Septbr. 243. Sancy an Johann Casimir.

KaaselDone" wird über die hiesigen Verhandlungen berichten. Hat

nach sechstägigem Aufenthalt endlich vom Landgrafen die Obligation,für die 100000 fi. erhalten,que luy et son amy prestent, lequelne veult pas estre nomme; et ne m'a neantmoings rien vouludelivrer, jusques ä ce qu'il scache, si la mort survenue du feuroy depuis leur entreveue n'auroit point change la volonte de l'aultre.Je m'en vay pardelä pour en estre resolu avec un des secretairesdu dict s r le landtgraff." So konnte er Dohna nicht einmal sein An-rittgeld bezahlen. Die versprochene Summe scheint ihm für diebeiden Fürsten sehr gering. J. C. möge daher sich der Sache be-sonders annehmen,selon la congnoissance qu'elle a plus que tousles aultres, de combien il importe. Mais je luy en parleray davantageä mon retour." 2

Ma, 545|G f. 255. Or. (pr. 19. Sept.)

1 Vgl. No. 236.

a L. Wilhelm hatte noch am 4. Sept. J. C. seine Bedenken gegeneine kriegerische Unterstützung Heinrichs IV. wiederholt auseinander-gesetzt (ebd. Or.). Putlitz, der am 6. Sept. in Kassel eintraf und am 7.seine Werbung durch Heugel anbringen liess (J. C. wolle, falls W. u. a.etwas tun,cum consortibus" 80000 fl. und mehr anlegen; die General-staaten würden 100000, England mindestens 100000 liefern), berichtetJ. C. aus Kassel am 13. Sept., L. W. habe Sancymit vielen vordreis-ligen und unnötigen fragen, auch unmuglichen conditionibus von einemtage zum andern umbgefuret" und schliesslich sogar die Kleidung desGesandten und seiner Diener gerügt und abschaffen wollen,wie E. F.G. solches von dem von Dohnaw nicht ohn gelechter vernemen werden";Heinrich Julius, bei dem er seine Werbung in Münden anbringen wolle,sei hieher gebeten, werde aber vermutlich nicht kommen; Hans Wolfvon Schonberg und Hans Georg von Ponick zögen vom sächsischen Hofab, wie man sage, mit wenig Gnaden (Ma. f. 257, eigh.). L. W. schriebam 15. Sept. an j. C. über seine Vereinbarung mit Sancy; wegen dereilenden Hülfe müsse er die Erklärung von bewusstem Ort abwarten;er habe Sancy Heugel mitgegeben und wolle sich weiter als früher ver-abredet in dieses Spiel nicht einlassen (ebd. f. 267, Or. pr, 25. Sept.).Dohna, dem Sancy ein Kommando über 1000 Pferde zugesagt hatte, gingmit nach Kassel, wurde aber, da weder Geld noch Bestellung da war,auf die erste künftige Werbung vertröstet, schloss am 15. mit einemRittmeister zu Braunschweig ab und kam am 23. nach Heidelberg, am25. zuj. C, den erbei der hütten und der neuen mül" antraf (Dohna'sKalender 1589). Am 30. Sept. schrieb L. W. aus Vacha an Reuber,die Zeitungen von einer Schlacht in Frankreich, von der ein am 27. Sept.n. St. aus Dieppe an Sancy und Des Reaux abgefertigter Bote nichtsgemeldet habe, halte er für französische Lügen, worin die FranzosenMeister seien. Hiezu bemerkt Reuber:Dis werden auch franzosischelügen sein, dan es unmüglich, das ein gesandter, so den 27. stylo novozu Diepen abgefertigt, vur dato dieses Schreibens zu Cassel ankörnen"(Ma. 545/6 f. 294, Or.).