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3 (1903) 1587 - 1592
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220
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220 1589 239.

29.Augustp OU r la deffence commune des ungs et des autres par un mutuelsecours en cas de n^cessite, les priant cependant de luy departirquelque secours prompt d'hommes et d'argent, pour pouvoir pluspromptement venir ä bout de ses afferes, comme il en estoit entres-beau chemin et espeVance presque certaine".

Als aber die Armee des K. vor Paris stand und die Abgesandtenvon 22 Städten zur Verhandlung mit dem K. eingetroffen waren,wussten die Feinde keinen andern Ausweg mehr als das Attentateines Jakobinermönchs, der als Ueberbringer eines Sehr, von demin der Bastille sitzenden ersten Präsidenten an den K. diesen am1. August im Unterleib verwundete. Die Aerzte hielten die Wundenicht für tötlich, aber der K. starb am nächsten Morgen,laissantau roy de present son successeur un regret incroyable pour lasinguliere amytye et bienvueillance qu'il luy monstroyt depuis qu'ül'avoit raproche de luy". Die Feinde sahen sich jedoch in ihrerHoffnung getäuscht, da die Ungeheuerlichkeit der Tat die Prinzenund die Beamten der Krone erst recht veranlasste dem rechtmässigenNachfolger zu huldigen und auch die kgl. gesinnten Städte sämmt-lich treu blieben,tellement que pour l'establir entierement ä lapossession de la couronne, k laquelle il a pleu h dieu l'appeller,il ne luy reste, sinon qu'il plaise aux princes du St. Empire deluy departir promtement les moyens, dont ilz estoyent resolus desecourir le feu roy, pour opposer aux forces que le narty contrairetasche de luy jester promptement sur les bras, pour l'acabler devantqu'il se puisse establir".

Daher hat der jetzige K. sobald als möglich S. zu den R.Fürsten abgefertigt, um ihre Kondolenz zum Tod seines Vorgängersentgegenzunehmen und sie um Fortsetzung der dem Vorgänger be-wiesenen Freundschaft, sowie um Unterstützung gegen die fort-während durch auswärtige Streitkräfte sich verstärkenden gemein-samen Feinde zu ersuchen,estant anjourd'huy vostre causeentierement conjointe h la sienne".

Der K., für sich allein nicht in der Lage der heute gegen ihnvereinigten Machtde voz ennemys" zu widerstehen, bittet bis zumAbschlnss des notwendigen Bündnisses zwischen ihm, England undden Fürsten und bis zu der nachfolgenden Aufstellung einergrösseren Armee von Seiten der Fürsten ihn vorläufig möglichstrasch mit einer kleineren Truppenzahl und dem Sold für einigeMonate zu unterstützen; er hat S.de bons et amples pouvoirs"gegeben und erbietet sich zur Versicherung nicht nur auflesdeniers ordineres du royaulme", sondern auf sein eigenes Erbe, dasgrösser ist als das irgend eines früheren K. von Frankreich undnoch nichthypoteque aux debtes du royaulme. . .

*Faict ä Heidelberg, ce 29. aougst 1589. N. de HarlaySancy.* Tout ce que dessus se resoult en ce que le roy prieaffectueusement tous messieurs les princes du St. Empire et chaseund'eulx de fere en sorte, qu' au plustost il puisse estre secourud'une legere force, comme de deux mil cinq cens ou troys milchevaulx et autant de gens de pied, pour maintenir l'advantaige

Von Sancy's Hand.