Druckschrift 
3 (1903) 1587 - 1592
Entstehung
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115
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130. 1588 115

Nota, stadt Speir sindicus von fiscal gehört, Franzosen ein (Februar)anscblag "Weissenberg hetten.

La lettre que l'empereur m'a escrit Eger und Pleienstein halb.

Baden möcht was anfangen, dan er sich vernehmen lassen, mithilf Parma will er dis alles richtig machen.

Von keinem freund hab ich mich nichts zu behelfen oder httlfzu gewarten.

Tout ceux qui ont contribue. 1

20 000 dalar Dennemark, fa: 23333 fl. 5 batzen.

15 000 dalar Ad. Magdenburg, fa zu 15 batzen 14666 fl.10 batzen.

12 000 gülden L. Wilhem zu Hessen; gold fl. Halberstadt;

10 000 gülden Halberstadt;

30 000 gülden churf. Pfalz, 20 m von der camer und 10 mVerwaltung.

Nota: geschutz, kraut und lot sampt hämisch zum regimentknecht hab ich darzü geben und bezahlt.

Engeland.

Herausgabe des Testaments; vgl. II. No. 295; Ritter I, 633; 645. ImMärz 1588 drangen die Kläger auf endliche Vornahme der Revision.(Fortges. Reverien S. 118 f.).

1 Ma. 545/4 f. 452 ff. findet sich eineverzeichnus alles gelts, sozum navarrischen kriegswesen in anno 87. zugeschossen worden, wodasselb hin verwendet worden und der könig von Navarra M. Gn. H.noch schuldig ist" aus dem J. 1589. Geliefert wurden: 155000 fl. vonEngland, 18000 fl. vom Herzog von Bouillon, 15746 fl. von den Kirchenin Frankreich durch Hans Sarrazin (vgl. II. 435);über obige dreiposten" streckte J. C. Navarra an Geld, Geschütz, Munition, Pferdenund Rüstungen vor 109530 fl. 14 1 /, Batzen; diese Summe setzt sichfolgendermassen zusammen: Heimlicher Zuschuss des AdministratorsHeinrich Julius von Halberstadt: 11680 fl. 3 Batzen; aus der kf. PfalzKammer 20000 fl; von kf. Pfalz Verwaltung 10000 fl; von J. 0. selbst9957 fl. ll 1 /, Batzen; aus kf. Pfalz Zeughaus 45 Zentner Pulver = 1220 fl;Hufeisen, Nägel und Radschienen 92 fl. 5 1 /, B.; J. C. aus seiner Kammerund Zeughaus und für Wehren, Geschütz u. s. w. 15986 fl.; Pferde undWagen zur Artillerie = 14526 1 /» fl.; Darlehen der' Stadt Strassburg(vgl. S. 51 A. 1) 20000 fl.; Geschütz von Strassburg = 6068 fl. 2 B.;zusammen: 109530 fl. 14% B., die Navarra noch schuldet. . . . NachAbzug vom Musterplatz geliefert: 55076 fl. 14 B. (L. Wilhelm 12000 fl.;Dänemark 20000 Taler = 24180 fl. 10 B.; Magdeburg 15000 Taler =18896 fl. 4 B.). Davon ausgegeben: zurück an J. C. 9957 fl. 11 V» B.;an J. C. Kammer 15986 fl.; an Strassburg 20000 fl.; an Segur zweimalnachgeliefert 3533 B. 5 B.; für allerhand Zehrungen u. a. Unkostenwegen des Zugs 1931 fl. 2% B.; Ueberschuss laut der letzten Quartal-rechnungdes verschienen 88. jars", 3668 fl. 7 B. Zahlt Navarra die109530 ü. 14V 2 B. zurück, so hat J. C. noch an die kf. Pfalz, die StadtStrassburg für Geschütz, L. Wilhelm und Magdeburg zurückzuerstatten82803 fl. 4 B. Dies von obiger Schuld abgezogen ergiebt einen Restvon 26727 fl. 10 1 /, B.; hiezu der Ueberschuss von 3668 fl. 7 B., zu-sammen als Rest zum Besten J. C. 30396 fl. 2% B.; dieser Ueberschusskommt daher, dassmeines erachtens" die Zuschüsse Dänemarks undHalberstadts nicht zurückgezahlt zu werden brauchen.

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