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2 (1884) 1582 - 1586
Entstehung
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36
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21. Decbr. zu ermanen. Besorge aber, das mit ihme, angesehen er anfenglich

nit erscheinen wollen, weniger zu verrichten sein wirdt, dann esdiese geschwinde zeiten wohl erfordern tetten". Dagegen feiern dieJesuiten nicht; kürzlich hat einer von ihuen in der Predigt aufdas Bankett in Frankreich auf St Bartholomaei ao. 72 als auf einrechtes Beispiel hingewiesen........

[Nachschrift:]

Gnediger fürst und herr! Wiewohl nit ohne, das sowohl 8als 2 und*) omnia officio, sua A obtulerunt, so habe ich dochnit eigentlich vernehmen mögen, utrum foedus aliquod inter illosfuerit initum. Sovill aber habe ich von Z wohl verstanden, imfall A deserirt, hoc Uli ultimum refugium fore."

Marb. Erzst. Cöln Ref. tom. I. 1583. Or.

1) L. Wilhelm beglaubigt am 3. Dez. zu Spangenberg seinen RatAnt. Des Traos [vgl. I. 123 A. 1] bei Georg von Witgenstein, Dom-propst zu Köln. Marb. Cop.

2) Dies geschah in der Sitzung des Capitels vom 15. Dez. (Berichtdes Barvitius vom 20 Dez.) Die Instruktion Pf. Johanns für seine Ge-sandten Philipp von Winncnburg, Adam von Galen und Lic. HeinrichSchwebel, Bonn 12. Dezember, Mb. 93/5 f. 353. Cop. Die Antwort(17. Dez.) besagt, von einer Absicht des Kf. zu resigniren sei nichts andas Capitel gelangt; für Irrungen zwischen Kf. und Capitularen bestün-den besondere Statuten; die gütliche Handlung mit Jülich würde gelegent-lich fortgesetzt, übrigens von ihnen das pfalzgräfl. Anbringen mit ihrennächstens hier erwarteten Mitcapitularen beratschlagt werden.

3) Ein dem Sehr. L. Wilhelms an J. C. vom 15. Nov. (no. 20)beiliegender Auszug meldet, etliche, die der kölnischen Handlung zuge-tan, wollten 5000 Mann anwerben und sich der Stadt Köln im Binver-ständniss mit den gegen 7000 zählenden dortigen Anhängern der wahrenReligion nächtlicher Weile bemächtigen.

4) Am 21. Dez. schreibt Galen aus Köln an Pf. Johann, er habe imAuftrag des Kf. mit Bennonius geredet, der morgen nach Bonn kommenwerde. Galen hatte am gleichen Tag Audienz beim Ghorbischof Friedrich,der ebenso wie die Capitularen am 17. antwortete und betreffs seinerIrrungen mit Solms bemerkte, es seien teils Capitelssachen teils privateLumpensachen", womit man den Pf. nicht bemühen solle. Mb. 93/5 f.368. Cop.

22. Decbr.48. Johann Casijmir an Graf Friedrich vonWürtem-Friedels-- berg.

heim

Bittet Fr. sich insgeheim zu erkundigen, ob in der Tat (wieer zu Heidelberg glaublich vernahm) Ludwig von Würtemberg sichgeweigert hat, ein Sehr, zu Gunsten Aachens an den Kaiser zuunterzeichnen,einzig us dieser uhrsachen, weiln wir uns auchderen mit eigner hand underzeichnet".

St. Pfalz 15 no i. Or.

*)Alane. Aura. StatuB."