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zurückreichte. Wie weit, das lässt sich nur durch Vergleiche mitjenen anderen Exemplaren wahrscheinlich machen.
Von den beiden Holzschnittwerken H 2 und M 2 hält Massmanndas letztere für älter, weil darin die Holzschnittbilder noch mit einemhandschriftlichen Text verbunden sind; der xylographische Text vonH 2 sei dem gegenüber eine Neuerung, dieses Werk also jüngerenUrsprungs. Massmann stützte sich aber auf eine ungenaue Unter-suchung des Originals M 2 , an dem ich ganz anderes habe feststellenkönnen. Um jeden Zweifel zu beseitigen, führe ich alles That-sächliche in extenso an.
Der Handschrift M 2 sind einige Blätter mit neueren handschrift-lichen Notizen vorgebunden, darunter die Bemerkung von v. Aretin:„Totentanz, älteste Auflage ohne Text." Daneben steht jedoch vonanderer Hand: „Der im Holzschnitt darunter gestandene Text (Redeund Antwort in zwei Spalten) ist leider weggeschnitten worden. Dochwurde 1839 einiges von demselben wiedergewonnen, was der Buch-binder zum Überkleben gebraucht hatte." Diese Reste sind beimRitter und am Schlüsse (zweiter Prediger) eingeheftet.
Die eigentliche Handschrift besteht aus 13 Blättern, derenVorderseiten alte rote Seitenzahlen tragen. Diese beginnen mit 13;es gingen also diesen Blättern ursprünglich noch andere voraus. AnStelle der fehlenden Blätter befindet sich am Anfange der Hand-schrift ein Blatt von dunklerem und dünnerem, offenbar jüngeremPapier als dasjenige der folgenden bezifferten Blätter, auf dessenRückseite das Bild des ersten Predigers aufgeklebt ist. Seine Redemit der Überschrift: Der Prediger hie vor — ist gegenüber auf derVorderseite des Blattes 13 niedergeschrieben, dessen Rückseite vonzwei aufgeklebten Bildern, des Papstes und des Kaisers, eingenommenwird. Die Ansprachen und Antworten dieser beiden Paare stehenwiederum auf der Vorderseite des zweiten bezifferten Blattes (14);und so geht es fort bis zum letzten Blatt 25, das vorn ausser demText zu den zwei letzten Paaren noch die Rede des zweiten Pre-digers und hinten sein Bild enthält (daher die Überschrift der Rede:Der Prediger hie hernach). Die Bilder der beiden Prediger befindensich deshalb allein auf je einer Blattseite, weil sie ungefähr doppeltso gross sind wie die übrigen Bilder. Diese sind von einem ein-fachen Rahmen eingefasst und bis zu diesem beschnitten. Dennocherkennt man deutlich, dass dieser Rahmen unten sowohl auf jeder