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schon am 27- August wieder verüeis (S. 340). Am29. August segelte er von Jaffa ab (S. 348) nach Sidon,von da am 31. August (S. 351) nach Marseille, wo er am12. Oktober landete (S. 364; S. 367 -369 Beschreibung derStadt). Er brach von da am 16. November auf (S. 371),kam am 25. November nach Genua (S. 379; Beschreibungder Stadt S. 380 ff), am 10. Dezember nach Livorno (S. 382),am 13. Dezember nach Pisa (S. 383) und am 12. Junuar1637 nach Rom (S. 386—388 Beschreibung der Stadt).Von da ging er über Ancona, Venedig, Villach, Judenburg,Wien, Prag zurück nach Leipzig (S. 389 f.).
Die Reisebeschreibung erschien unter dem Titel: „ Desweilant .... Herren G. Christoff von Neitzschitz — sieben-jährige und gefährliche Welt-Beschauung .... herausgegebenvon Christ. Jäger." Budifsin 1666, 4°.
1639. Am 31. Oktober bewilligte der Rat von Solo-thurn dem Schulfheifsen Johannes von Roll, welcher inseiner Jugend eine Reise nach Jerusalem gemacht hatte unddort Ritter des heiligen Grabes geworden war, einen Platzauf dem Stadtgemeindegrund oberhalb der Vernaschlucht,um dort eine neue Kirche nach Gestalt der des heiligenGrabes von Jerusalem aufbauen zu lassen. Diese Kircheward dann am 30. September 1644 durch den Bischof vonLausanne zu Ehren des heiligen Grabes, der Jungfrau Mariaund aller Heiligen eingeweiht. (Joh. Amiet, St. Ursus-Pfarr-stift Solothurn S. 24 f.) L.
1641 soll ein Freiherr von Tornwitz aus Schlesien inJerusalem gewesen sein und dort einen Juden gesehen haben,der in einem unterirdischen Saale verwahrt wurde, und die-jenigen Kleider noch anhatte, die er zur Zeit des LeidensChristi trug.
(Mitteil, der Central-Comm. für Erhalt, der Baudenkmalein Osterreich 1872, p. CL und Neumann in ZDPV., 1881,S. 238.)
1649—1666 gingen mehrere Männer aus Neustadt inWestpreufsen infolge eines Gelübdes nach dem heiligen Landeund legten nach ihrer Heimkehr den durch den Mönch
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