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(über das Geschlecht siehe Clericus, Viertelsjahrhet'te für He-raldik I, 31—46), Reichsrat des Königs von Dänemark, aufeinem holländischen Schiffe (Kapitän Cornelius Wildschütz)Venedig (S. 1), fand in Zante Herberge bei dem nieder-ländischen Konsul Stephan Engelbrunner, einem ge-borenen Nürnberger (S. 10); auf Scio lernte er zwei tür-kische Sklaven kennen, von denen der eine ein Livländervon Grote mit Namen, der andere ein Danziger war,welche ihm erzählten, dafs sie mit ihrem Rittmeister vonDan ho ff und ihrem Cornet Georg Wrangel (der inRhodus Gefangener war) vor 2£ Jahren in der Wallacheigefangen worden seien (S. 17); ebenso fand er hier nocheinen von Sacken und viele andere Livländer als Sklaven(S. 18). Hier trennte sich Rantzow von seinen Reise-gefährten Lambert von Hagen, von Höffelen undHockens, welche mit einem Gesandten nach Konstanti-nopel reisten (S. 19) und segelte nach Limissol, wo er alsvenetianischen Konsul Pietro Savioni nennt (S. 23). Am27. März fuhr er von da ab, landete am 3. April in Accon(S. 32f.), wo er bei dem „französischen Konsul BaptistaTurchet" Herberge fand (S. 34) und besachte Nazareth, indessen Nähe er (bei der Fontana della Madonna) an einerKirchenruine „ein doppeltes Kreuz oder lotheringisch Wap-pen" eingehaueu sah (S. 35); am 8. April traf er in Jeru-salem ein (S. 36), von wo er am 20. wieder aufbrach(S. 51). Er fuhr von Jaffa am 30. April ab (S. 53), landeteam 2. Mai in Damiette, am 8. in Cairo (S. 54), wo alsfranzösischer und deutscher Konsul Frenois genannt wird, ■•„welcher seiner Profession ein Pfaff ist" (S. 74). Eindeutscher Janitschar (S. 75), ein Kaufmann Bielke so-wie Siegmund Gerhard Franzmann (S. 73—75),Keun, Jeremias Boll und Sonnemann, ebenfallsdeutsche Kaufleute (S. 79), führten den Reisenden überallumher, der am 1. Juni Rosette erreichte und im Fondacoder Franzosen bei dem Vizekonsul Giovanni Guivelmo Her-berge fand (S. 80); am 13. Juni kam er nach Alexandriaund wohnte in Fondaco der Genuesen (S. 82). Er segelte