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Rattich, einen Goldschmied aus Stolp in Pommern, antraf(S. 253). Er ging hierauf nach Aleppo, wo er am 12. Januar1588 anlangte (S. 271) und viele deutsche Schlaguhrenfand (S. 266), und brach am 12. Februar mit AntonioScarampo d'Casa Crevelli, Pietro Guerini, Ber-nardino Corneretto, Cesare Grandonio (alle ausVenedig) und Bernardino Nilli aus Aleppo auf (S. 270f.);am 19. Februar traf die Karawane in Damaskus ein (S. 276),wo Kiechel bei dem italienischen Konsul BernardinoRavaziol Herberge fand (S. 278). Von hier zog er überKuneitirah und die Jakobsbrücke nach Safed, Nablus undtraf am 1. März in Jerusalem ein (S. 282—292). Schonam 7. März verliefs er es wieder (S. 318) und kam am14. März abermals nach Damaskus (S. 325); am 21. Märzwar er in Tripolis (S. 326), von wo er am 1. April ab-segelte (S. 329) und am 25. April Alexandria erreichte(S. 333). Hier fand er bei dem französichen Konsul An-gelo Vento, dem Nachfolger des Christophero Vento,freundliche Aufnahme (S. 335). Am 13 Mai langte er inBulak an und wohnte mit zwei französischen GoldschmiedenNikolaus Monnart aus Bar le Duc und Joachim Touscharaus Paris zusammen (S. 342). Er schlofs am 8. Juni sicheiner Karawane nach dem Sinai an (S. 349) und kehrteam 21. Juni wieder nach Cairo zurück (S. 365), wo ihnein alter Mameluk, ein geborener Bayer, herumführte(S. 371); ebenso traf er am 2. Juli noch mehrere anderedeutsche Renegaten, darunter einen Strafsburger Goldschmied,Namens Michael Miller (S. 374), der mit ihm am 8. Julinach Alexandria sich einschiffte (S. 386). Hier trafen inder Mitte des September Christoph Teuffei, Freiherrvon Guntersdorf, den Kiechel schon in Neapel kennengelernt hatte, und Johann oder Georg Christoph Fern-berg er von Eggenberg, Sekretär der kaiserlichen Botschaftin Konstantinopel, ein, welche ihm Empfehlungsbriefe dahinübergaben (S. 392). Am 16. September fuhr Kiechel mitMiller ab (S. 394) und kam am 7. November in Konstan-tinopel an (S. 407), wo aus Venedig mehrere deutsche Je-