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abbatum Horti S. Mariae ed. Wybrands 36 [vgl. auch 189, 192, 200,224, 226]: „ mos enim tum erat, omnes a Terra Sancta redeuntesarinis dispositis palmis uti, discordantibus partes suas interponere,communi paei totius patriae vigilanter intendere"); über andere Klei-nigkeiten siehe Pilgerkatalog 1447—1449, 1589). Manche Adligenahmen als Andenken wie z. B. die Herren von Eyb die Pilger-muschel in ihr Wappen (W. Otter, Histor. Beschreib, des Wappensd. Herren von E., Augsburg 1784, 28), und gewifs fehlt es nicht anandern Beispielen, welche die Heraldik zu geben imstande wäre. EineWappensage, die eine Variation der Sage von Heinrich des LöwenKreuzfahrt zu sein scheint, siehe bei Groben 7.
273. Fabri I, 292.
274. Tobler, Siloahquelle 105-104.
275. Fabri II, 195.
276. Fabri II, 345; Tobler, Jerusalem II, 272 f. 386.
277. Tucher 359; vgl. Note 57 u. 283. Auch in Scandinavienkannte man Gürtel, die auf dem Grabe Olafs gelegen hatten und dieKraft besafsen, gebärenden Frauen zu helfen.
278. Tobler, Bethlehem 232f.; Kiechel 307.
279. Tobler, Bethlehem 236; Stockar, 13, 17.
280. Tobler 60—62 und Siloahq. 200; Bindfleisch 319-320.Über andere Andenken vgl. Otte, Handbuch z. B. Agnus JL)ei (I,359—360), Einhörner mit arabischen Inschriften (I, 210—211), Tep-piche (I, 283), Straufseneier, Cocosnüsse (I, 213).
281. Tobler, Jerusalem I, 177f.; II, 188.
282. Innominatus VI, 406; Philippus (ed. Neumann) 61;Anshelm 781. Am Sinai schnitt man sich Buthen ab (Tucher366 a).
283. Fabri I, 285 fügt hinzu: „ducentes eos secum ad pa-triam et eorum mulieribus in partu laborantibus accensos tenere faciebant, ut sine periclitatione parerent". Denselben Zweck solltenStreifen von der Länge des heiligen Grabes erfüllen (Bindfleisch 319).Sonst nahm man auch die Länge des Steins der Salbung mit undmachte aus dem damit gemessenen Zeuge das Sterbekleid (Tobler,Golgatha 351. Vgl. Fürer 260; Kindfleisch 319; Pilgerkatalog 1589.
284. Tobler, Jerusalem II, 647 (nach Harrant 261 für unfrucht-bare Weiber von Nutzen). Peter Füessli brachte 1523 eine Eose vonJericho mit heim, die noch im Besitze seiner Descendenten ist,ebenso einen 4 Fufs langen Palmenast, Steine vom Ölberge, aus demCidronbache, Jordanwasser etc. (Neujahrsblatt der Züricher Feuer-werker-Gesellschaft 1851, 48; L.).
285. Stockar 13, 74f.; Ketzel 80; Kindfleisch 319—320. Stamm-buchverse von griechischen oder armenischen Prälaten siehe beiBräuning 77, 263—264; Schweigger 334—340. Melchior Lussy