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mann, Gesch. der römisch. Republik VI, S. 380 f., Note 99) und desAnatomen Vesalius (f 10. Oktob. 1564; vgl. Fürer 8; Zuallart 268f.;Troilo 14 -16; St. Genois, Les voyageurs Beiges II, 51). Eine vene-tianische Inschrift notiert Bräuning 31.
176. Wo der heilige Leo begraben lag (Ketzel 36). Ein Deut-scher hielt 1483 hier ein Hurenhaus (Fabri I, 39); Harff 66 traf inModon einen deutschen Büchsenmeister. Nach allgemeiner Überein-stimmung sollte in der Nähe der Stadt die Heimat der Zigeuner ge-wesen sein; vgl. Conrady 99—100.
177. Wo nach allen Pilgerschriften, wohl auf die Autoritätdes John de Maundeville hin, der Raub der Helena erfolgt seinsoll.
178. Ludolf von Sudheim 27; Alexander 37; Seydlitz 251; Geis-heim 212; Conrady 103—105; 242ff.; Nomper de Caumont 411; Ep-tingen 337—340; Cotovicus 71—85; Schweigger 328f.; Troilo 21—22;Neitschütz 131—135; Harrant 91—105; Otto von Groben 54-60.Ludolf von Sudheim findet das neutestamentliche Colossae hier aufCandia (andere z. B. Fabri I, 168, 254; Grünemberg fol. 317 aufBhodus), wie die Galater mit den Einwohnern von Galata. der Vor-stadt von Konstantinopel (S. 13), Malta mit Corsica identifiziert wer-den (S. 17); Wappen auf Candia werden erwähnt im Pilgerkatalog1561a. Über Bayern als Verteidiger Candias (1645 —1669) sieheMünch. Sitzungsbericht 1881 III, 314—347.
179. Über Khodus (zu dessen Eroberung durch die Johannitervgl. De Mas Latrie III, 682 f.), wo nach dem Anonym. August. Noahnach der Sintflut gelebt haben soll, vgl. Ludolf 28, Simon von An-glure 8—10; Hans Bot 22 -23; Harff 70ff.; Herzog Friedrich 121—123; Fabri III, 248—269; Grünemberg fol. 31 f.; Bieter 49—51; Con-rady 105—107; Tschudi 81—87; Bräuning 110ff.; Ottheinrich 370—375; Kiechel 398 (eine hübsche Karte bei Grünemberg und Cotovicus),Schürpff 201b; Eptingen 341—343; Schweigger 248—250; Wild46—48; Heberer 192—200; Groben 60—64; Bantzow 86f.; BriemleII, 106—112 und Johanniterblatt der Ordensballey Brandenburg 1861,No. 2ff.; 1870, No. 7, 21; 1872, No. 34ff.; 1875, S. 89ff.; 1876,S. 270—276; 1877, No. 14—16; 1880, No. 1. Neben den zahlreichenBeliquien werden in deutschen Pilgerschriften besonders die starkenBefestigungen erwähnt, die 1464 erbaute Turris Burgundiae (darübervgl. Ghistelle bei St. Genois I, 185; Harff 70) oder St. Nikolai (beiPierre de Smet 203; Alexander 37 a; Cotovicus 88 — 94, der auchvenetianische Inschriften erwähnt; vgl. andere Inschriften bei Heberer197, 198), das castellutn St. Petri, welches Hesso von Schlegelholtz(über ihn vgl. Herquet, Juan Fernandez de Heredia, 1878, 100—103)erbaut haben soll (worüber Fabri III , 261; Johanniterblatt 1876,No. 48; Herquet, Juan Fernandez 93—97, 110), dann auch der Tier-