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Schriften des Werkes von Teoderini, worin die Festlichkeiten beimEmpfange hoher Fürsten (1390—1783) geschildert werden).
71. ibid. 249.
72. So Felix Fabri (I, 26: vgl. Grünemberg fol. 2) durch denGrafen Eberhard von Württemberg, Füessli (210) durch L. Tschudi,Scheidt (3) durch Salomo Schweigger, Stephan von Gumppenberg(235a) durch einen alten Jerusalemfahrer, der Graf von Hanau-Lichtenberg (vgl. die Keiseinstruktion in EM. 120—145) durch denDomherrn Bernhard von Breitenbach, Habermacher durch Lufsy, Se-bald Rieter durch seineu Vater; vgl. Ludolf 9; Eptingen 315—320;Albrecht 211—212 a; Wey 90-93; Bräuning 9; Waltersweil 8—61;Zuallart 252—264; Briemle II, 30—62.
73. Unter denen Burchard besonders zu nennen ist, den vielePilgerschriften stark ausschreiben. Fabri (I, 3, 5, 62, 424, 426) be-nutzt auch Ludolf von Sudheim, Ordoricus und Tucher (I, 327f.);Hirschfeld bezieht sich auch auf Tucher, Tschudi auf Fabri. Einekritische Erörterung des Verhältnisses der einzelnen Reisebeschrei-bungen wäre sehr dankenswert.
74. Solche Pilgerführer werden vielfach erwähnt (Hans Kot29—51; Caumont 59—75; Guillebert de Lannoy ed. Potvin 73—97;273—285; Bieter, Reisebuch 34—36, 61—85; Bräuning 2. Rehlinger413 bemerkt, dafs ihre Angaben oft von einander abweichen;vgl. Breitenbach, Reiseinstruktion 120 — 121; Denkblätter 510ff.;Kobler, Katholisches Leben im Mittelalter I, 654. Das bekanntestePilgerbuch: Peregrinationes Terrae Sanctae erschien Venetiis, Bap-tista de Sessa 1491 (vgl. Panzer, Annalen IX, 292, No. 1420b),das F. Joh. Romberch de Kyrspe ordin. Praedic. in Köln in seinerInformacio clara atque perfecta de ingressu peregrinorum in TerramSanctam s. 1. et. a. (c. 1520) neu bearbeitete (Paris, Bibl. nat. Re-serve O i F.); Romberch war Prokurator d. heil. Landes in Venedig.Nach Briemle II, 33 gab es im Jahre 1700 Procuratores TerraeSanctae auch in Konstantinopel, Cypern, Aleppo u. Tripolis.
75. Zuallart S. 258.
76. ibid.; Rindfleisch S. 320.
77. Zuallart S. 257; Briemle II, 60.
78. Scheidt 21 versah sich erst in Cypern mit der Pilgerklei-dung. Slisansky 3, 17 liel's sieh auf dem Wege nach Venedigeinen Habit aus Kalbsfell machen und wurde wegen dieser sonder-baren Tracht in Syrien ausgelacht.
79. Der freilich nach der Heimkehr wieder dem Schermesserzum Opfer fiel (Fabri 1 , 65; vgl. III, 467); einige Fürsten liefsenihn jedoch von nun ab ganz stehen (Pilgerkatalog 1426, 1468).
80. slavenie, esclavine genannt (Wilh. Chron. Andrens. in Mon.Germ. SS. XXIV, 696; Alwin Schultz, Das höfische Leben im