14.II.Der König fährt auf dem MeereMit seinem Almosenier:Die Majestät liest im Voltaire,Der And're im Brevier.Da hat sich ein Sturm erhobenVon furchtbarster Heftigkeit;Die Seeleute rennen und fluchen,Der rettende Hafen ist weit.Nun steigt herab zur KajüteDer braune Schiffscapitein;Kein Roth mehr färbt seine Lippen,Im Auge unheimlicher Schein:„Sire, trügen die Zeichen nicht,wandeln„Wir bald in der Seligen Schaar!„„Davor“— ruft zitternd der Priester,„„Der Herr uns in Gnaden bewahr'!“
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