16—IV.So ist es dem Peter passiret:Das Licht der Vernunft ihm erlosch;Er hüpfte quakend im Felde,Vermeinend, er wäre ein Frosch.Da nie er gekommen zur Messe,Bevor ihn das Schicksal betraf,So wollte darinnen erkennenDer Pfarrer die göttliche Straf'.Mit Petern ging es zu Ende,Da zeigte das Herrlein sich schön;Es gab ihm die letzte OelungNebst Aussicht auf Wiedersehn.Der Kranke blickte so sinnendMit Thränen im sterbenden AugNoch einmal schien ihn zu küssenDes Geistes göttlicher Hauch.Der Seelsorger hatte geendet:„Me, Domine, salvum facDoch statt des erwarteten: AmenSpricht Peter ganz andächtig: „„Quak!“.
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