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V.
Ein ser nützliche Warnüg / wider alle list des Teuffels vnd seinerfalschen Prophe/ten, mit sampt der straff, so vber Gottes wortverachter/ ergangen, vnd täglich ergeet, durch de wolgeborn, vnd / edlemeine gnedigen herrn vö Eysenburg deutschs Or/dens etc. AllenChristglaubigen zu gut beschrieben.
Das gräflich Isenburgische Wappen.
H, v u. 1 Blatt in 4.
Diese Schrift, die zweite des Grafen gegen die Mönche zu Köln,
ist vom Ende des Jahres 1528 oder vom Anfang 1529. Eine Erzählung
des Grafen über seine Verfolgung durch Dominikaner und Franziskaner
zu Köln ist daraus oben Seite 162 aufgenommen.
VI.Kvrtze erclerung der prin/cipal artickell meyns G. H. von Eisen-burg /dcrhalben seyn gnad als eyn ketzer widder/die billigkeit wirtangeben, vnd in die weit getragen von den Prediger München.(Das gräflich Isenburgische Wappen.)s. 1. et. a. et typographo, 8 Blätter in 4.VII.In dissem büchlein thut der/Wolgeborn vn Edel meyn Gned.Herr von Eysenburgk Deutschordens allen guthertzygen Chri/sten,den rechten verstand des Glaubes, vn Wercken vast trostlich viiChristlich, auff das aller kurtzt zu wissen.
1529.
(Das gräflich Isenburgische Wappen.)
11 Blätter in 4. s. 1. a. et typogr.
Es ist obiges Schriftchen bereits die zweite Auflage. Der Grafsagt nämlich in der Vorrede: „hab darumb das Büchlein von wortzu wort auf das new drucken lassen, wie hienach folget. " Die ersteAusgabe wird also wohl schon im Jahr 1528 erschienen sein.
Vllb.
Eyn warhafftige / Christeliche stroffung eynes / Buchlins, demhochgebornen vnd geyst/liehen hern Dutsch Ordens, von/Isenburgzu geschrieben.
Augustinus primo de Trinit. cap. quarto. Hec mea fides est,quoniam hec est catholica fides.
Anno M.D.XXIX.s. 1. et typogr. 31 Blätter in 4.