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Vorwort,
feur Abfassung dieser kleinen Schrift bewog mich derWunsch, den Schülern der Anstalt das Verständniss der herrlichenWandgemälde in unserer Aula zu erleichtern und ihnen dadurchden Genuss derselben zu erhöhen*
Nachsichtige Freunde meinten, sie werde auch Anderen will-kommen sein, und so übergebe ich sie denn der Oeffentlichkeit,hoffend, man werde bei ihrer Beurtheilung ihren nächsten Zwecknicht ausser Augen lassen.
Den 'Ertrag des Schriftchens habe ich als erstes Scherfleinzur Stiftung eines Stipendiums für dürftige und würdige Schülerder Realschule bestimmt. Möge es nicht allein bleiben, und durchAndere, welche mit Glücksgütern gesegnet sind, die gute Absichtwirksamer gefordert werden!
Düsseldorf, im October 1866.
Heinen.
* Wie ich eben vernehme, steht die Herausgabe der Wandgemälde in Holz-schnitten durch einen bewährten hiesigen Künstler in naher Aussicht.