34 Uebe'r die Ventilations-Apparate
Wesentliche Unterschiede ergeben sich auch, wenn mandas Gebäude nach Himmelsgegenden theilt. Die ArterienI bis V versorgen die südliche, und VI bis X die nördlicheHälfte des Hauses.
Auf der südlichen Hälfte ergeben sich 51,8 Proc. Plus,
20 „ Minus,28,2 „ Null.
Auf der nördlichen Hälfte ergeben sich 64,5 „ Plus,
14,5 „ Minus,
21 „ Null.Auf der nördlichen Hälfte des Gebäudes geht die Venti-lation somit wesentlich besser, als auf der südlichen.
Weniger Unterschied besteht zwischen der östlichen undwestlichen Hälfte des Hauses in dieser Beziehung. Zur öst-lichen Hälfte gehören die Arterien III, IV, V, VHI, IX und X.Sie ergeben 59,8 Proc. Plus,15,9 „ Minus,24, 3 „ Null.Für die westliche Hälfte (Arterien I, H, VI und VII)ergeben sich: 55,6 Proc. Plus,
19,3 „ Minus,25,1 „ Null.Gemäss den Notirungen liess sich auch untersuchen, obes einen merklichen Einfluss auf den Gang der Luft in denZweigarterien habe, wenn die Fenster der Säle geschlossenoder geöffnet waren. Bei geschlossenen Fenstern wurde in137 Fällen beobachtet, und bei geöffneten in 83 Fällen. DasErgebniss war folgendes:
Bei geschlossenen Fenstern 60,5 Proc. Plus,
Bei geöffneten Fenstern
17,5
»
Minus
22,0
»
Null.
54,2
55
Plus,
16,8 .
55
Minus
29
55
Null.