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Hans Holbein's Initial-Buchstaben mit dem Todtentanz
Entstehung
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115,' Die befriedigendste Auskunft über alle diese und nochmanche andre Kopien der Imagines mortis (welchen jedoch diegänzlich davon verschieden en Kupferstiche von Rud. undKonr. Meyer und von M. Rente nicht beigezählt werden sollten)mit genauer Specifizirung sämmllicher Ausgaben findet man beiMassmann, l. I. S. 261 bis 301, und noch ausführlichere Nach-richten dieses Gelehrten über seine eigne Ausgabe von Schlott-hauer's meisterhaften Steindruck-Kopien enthält das Anzeigeblattzu Bd. 58 der Wiener Jahrbücher, 1832. Von allgemeinbibliographischen Schriften sind für die Literatur der Todten-tänze die von Ebert, Brunei und Champollion-Figeac die wichtigsten.

116) In der Vorrede, "S. 6 f., heisst es, bei der Artnuth derdeutschen Sprache an synonymen Ausdrücken für das allegorischeIdeal des Todes habe, der Verfasser sich erlaubt, die jokose Benen-nung vonFreundHein, die der erfindsame Asmus ausgeprägtund die schon hin und wieder für voll angenommen werde, untereiner kleinen orthographischen Abänderung, um der Konkurrent mitdem Worte Hain oder Hayn, lucus, auszuwei,ch en, auchseines Orts in Umlauf %u setzen, lieber diesen Passus berichtetHr. Douce (p. 155) folgendermassen: The preface states thatfrom the poverly of the German language in synonymons expressionsfor the allegorical or ideal Death, the author has tenlured tocoin the jocose appellafion of Freind Hein, which will b eunde rs t o od from its resemblance to Hain or Hayn,a word signi fying a grove. The sagacity of the German rea-der will per ha ps discover the analogy." Nach dieser Probe\on Hrn. Douce $ Gelehrsamkeit im Deutschen kann es nicht be-fremden , wenn er p. 240 sqq. Hegner's durchaus nicht beleidi-gende, ja nicht einmal unhöfliche Polemik gegen ihn als eineBeleidigung versteht und ihn mit wirklichen englischen Grob-heiten dafür bedient.

117) Serapeum, 1840. S. 302 f.

118) Vgl. Hegner, S. 345; Rumohr im Kunstblatt 1823, S.126 ff.; Fremd eben da 1832, S. 107; Douce, p. 133. Einesehr mittelmässige Kopie dieser Zeichnung in lithographirten Um-rissen findet man auch bei Peignot.